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Am Puls der Stadt heißt: smart, mobil und vernetzt (Teil 3)

Kommunales GIS-Forum 2020 – eine Nachlese in drei Teilen

Andreas Eicher
Andreas Eicher 18.12.2020

In unserem abschließenden dritten Teil der Nachlese zum Kommunalen GIS-Forum 2020 tauchen wir ein in die smarten Städte, den Smart Cities. Hierbei zeigt sich, dass Sensoren und Netzwerke wichtige Werkzeuge für zukünftige Stadtentwicklungen bereitstellen. Anders formuliert könnte es auch heißen: Es geht um praktische Anwendungen am „Puls der Stadt“. Und diesen Stadtpuls lassen unterschiedliche Entwicklungen im Sensor- und Netzwerkbereich schlagen. Weiterlesen


Am Puls der Stadt heißt: smart, mobil und vernetzt (Teil 2)

Kommunales GIS-Forum 2020 – eine Nachlese in drei Teilen

Andreas Eicher
Andreas Eicher 11.12.2020

Im zweiten Teil unserer Nachlese zum Kommunalen GIS-Forum 2020 geht es unter anderem um die vernetzte Mobilität von heute und morgen, um das Bikesharing sowie den digitalen Zwilling. Lessons Learned: Die Herausforderung liegt nicht in der Vernetzung der Daten, sondern in vernetzten Mobilitätsangeboten – im Sinne der Stadtbevölkerung. Wen wundert es, dass ein Slogan heißt: „Mobilität neu denken“. Weiterlesen


Am Puls der Stadt heißt: smart, mobil und vernetzt (Teil 1)

Kommunales GIS-Forum 2020 – eine Nachlese in drei Teilen

Andreas Eicher
Andreas Eicher 04.12.2020

Die Südwest-Presse titelte in einem Beitrag von 2017: „Die Donau – ein Grenzfluss, der zwei Städte verbindet.“ Gemeint sind Neu-Ulm und Ulm an der „Nahtstelle zwischen Bayern und Baden-Württemberg“, wie es Philipp Willkomm zur Begrüßung des „Kommunalen GIS-Forums“ am 17. November formulierte. Ein eintägiges Forum, in normalen Zeiten als Präsenzveranstaltung durchgeführt. Doch was ist schon normal in diesen Zeiten und so eröffnete Willkomm in seiner Funktion als 2. Vorsitzender des Runden Tisch GIS e. V. einen virtuellen Konferenztag.

Das zentrale Thema: intelligente Stadtvorhaben im Kontext der Digitalisierung. Damit diese Smart-City-Projekte keine theoretischen Platzhalter bleiben, braucht es den Einsatz moderner Technologien. Seien es GIS-Lösungen, Open-Data-Strukturen oder Sensoren am jeweiligen „Puls der Stadt“. Also passieren wir die Stadtschilder und schauen rein in die Praxis gelebter Smart-City-Projekte und kommunaler Anwendungen.Weiterlesen


Bauen, Wohnen, BIM-Methode

Andreas Eicher
Andreas Eicher 28.11.2020

Berlin ist immer eine Reise wert, auch weil immer etwas los ist. Manchmal sogar der sprichwörtliche Teufel. Und das, obwohl die Stadt aktuell aufgrund der Corona-Verordnung so ruhig ist wie nie. Doch Politik, Corona-Demonstranten und Kriminelle machen keine Pause. Der alltägliche Wahnsinn tobt – in den (Regierungs-)Häusern und auf den Straßen. Gleiches gilt für die Baubranche mit einem Überbietungswettbewerb bei bestimmten Prestigeobjekten, quer durch die Metropole. Es wird Altes abgerissen oder restauriert und Neues bereits hochgezogen oder geplant. Mit Blick auf Letzteres liest sich das zum Beispiel so: „Sustainable buildings for tomorrow generations.“ Schön für die hippe Generation von morgen. Doch was bedeutet dieses Werbeversprechen für die heutigen Menschen in der Stadt? Nichts Gutes, so jemand beispielsweise eine Wohnung in Berlin sucht. Weiterlesen


Intergeo 2020 – digitaler Lernprozess

Andreas Eicher
Andreas Eicher 16.10.2020

Gestern endete die erste digitale Intergeo. Nach Darstellung des Veranstalters eine erfolgreiche Premiere. In der abschließenden Presseverlautbarung präsentierten die Verfasser ein Zahlenfeuerwerk. Das Ganze liest sich wie folgt: „Die Zahlen sprechen für sich: Die Intergeo.digital ist mit über 330.000 Interaktionen an den digitalen Touchpoints zu Ende gegangen.“Weiterlesen


Smarte Aussichten

Andreas Eicher
Andreas Eicher 12.10.2020

„Ah, ich drehe schon seit Stunden
Hier so meine Runden
Es trommeln die Motoren
Es dröhnt in meinen Ohren
Ich finde keinen Parkplatz (...)“.

Das sang Herbert Grönemeyer in seinem Lied „Mambo“. Erschienen ist der Song auf der Langspielplatte „4630 Bochum“ im Jahr 1984. Also zu einer Zeit, als Postleitzahlen noch vierstellig waren, sich die Ruhrgebiet-Städte grau und die Straßen vom Pkw-Verkehr verstopft zeigten. Nun könnte Mann und Frau meinen, dass sich die Zeiten geändert haben. Teils, denn die rauchenden Schlote im Pott verschwanden, das Ruhrgebiet wurde grüner und die Luft ist mittlerweile zum Atmen geeignet. Was indes blieb, ist der Verkehr. Weiterlesen


BIM in der Kultur: vom analogen Vordenken zum „digital first“

Andreas Eicher
Andreas Eicher 10.09.2020

Der Spannungsbogen politisch und kulturell geprägter Gebäude zeigt sich hierzulande wohl in kaum einer anderen Stadt so deutlich, wie in Hamburg. Hier das kommende Überseequartier oder die Elbphilharmonie. Dort das Gängeviertel sowie die Rote Flora. Je nach Weltsicht interpretieren die Akteure ihre Kultur- und Freizeitinsel und geben den jeweiligen Weg auch programmatisch vor. „An einem historischen Ort steht einer der wohl spektakulärsten Neubauten Hamburgs. Ein Konzerthaus und Wahrzeichen von Weltrang“ heißt es beispielsweise zur Elbphilharmonie. Und auch die weniger an Glanz und Glimmer interessierte Gegenseite weiß sich wortstark zu erklären: „Die Rote Flora ist kein Wohnraum, sondern ein Zentrum für emanzipatorische Politik und Kultur.“ Weiterlesen


Von Dieter, Corona und dem Tracing

Andreas Eicher
Andreas Eicher 22.06.2020

Wir hatten in den 1970er-Jahren mal einen Nachbarn. Sein Vorname war Dieter. Er war nett, sprach viel über Gott und die Welt. Doch davon verstand ich damals noch nichts, denn ich war zu jung. Heute sehe ich viele seiner Aussagen, die mir über die Jahre immer wieder in den Sinn kommen, eher kritisch. Nicht nur, dass der Dieter die auch in den 1970er-Jahren komplexen Fragestellungen zu politischen und gesellschaftlichen Themen auf einfache Antworten herunterbrach. Besagter Dieter zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass er zu allen Themen ein Experte war. Nichts, was er vermeintlich nicht wusste, angefangen bei der Ostpolitik über Willy Brandt bis zur Ölkrise und dem Jom-Kippur-Krieg. Was aus Dieter geworden ist? Ich weiß es nicht. Weiterlesen


Wasser, Staudämme und Verschmutzung

Andreas Eicher
Andreas Eicher 02.04.2020

Ende März war Weltwassertag. Ein Tag, der im Zuge der aktuellen Corona-Krise untergegangen ist. Einerseits verständlich bei all den menschlichen Tragödien aufgrund des Corona-Virus – quer über den Kontinent. Andererseits unverständlich. Denn neben dem 1,5 m Abstand halten wird das regelmäßige Händewachsen von offiziellen Stellen und Medizinern immer wieder als wirksamer Schutz gegen die Corona-Pandemie propagiert. Und dafür braucht es Wasser. In unseren modernen Gesellschaften des Westens sind beide Schutzmöglichkeiten meistens möglich.Weiterlesen


Wichmann Innovations Award – Aus- und Rückblick

In schweren Zeiten an bessere Zeiten denken – das liest man gerade vielerorts. Häufig geht es dabei um den Verkauf von z. B. Gutscheinen, um Einzelhändler und Gastronomen in der Krise zu unterstützen. Weiterlesen


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