AGIT

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Journal für Angewandte Geoinformatik

eISSN 2509-713X

Profil

Das elektronische Journal für Angewandte Geoinformatik (kurz „AGIT Journal“) ist eine interdisziplinäre Open-Access-Zeitschrift, deren Fokus auf der Darstellung und Diskussion hochwertiger wissenschaftlicher Forschungsergebnisse und angewandter Praxisbeiträge aus dem Themenspektrum der Geoinformatik liegt. Es beinhaltet u. a. Beiträge der AGIT-Symposien, die vom IFFB Geoinformatik – Z_GIS an der Universität Salzburg seit 1989 veranstaltet werden.

Editors-in-Chief

Prof. Dr. Josef Strobl, Universität Salzburg
Dr. Bernhard Zagel, Universität Salzburg
Mag. Gerald Griesebner, Universität Salzburg
Prof. Dr. Thomas Blaschke, Universität Salzburg

Editorial Board

Prof. Dr. Klaus Greve, Universität Bonn
Ass. Prof. Dr. Barbara Hofer, Universität Salzburg
Prof. Stefan Keller, HSR – Hochschule für Technik Rapperswil
Prof. Dr. Gernot Paulus, Fachhochschule Kärnten
Ass. Prof. Dr. Johannes Scholz, Technische Universität Graz
Prof. Dr. Sabine Timpf, Universität Augsburg
Prof. Dr. Alexander Zipf, Universität Heidelberg

Redaktion

Dipl.-Geogr. Gerold Olbrich, Wichmann Verlag

Verlag

Wichmann Verlag im VDE VERLAG GMBH, Berlin/Offenbach

Reviewverfahren/Originalarbeiten

Alle Full Paper unterliegen einem Review-Verfahren nach internationalem Standard; dieses erfolgt durch ein renommiertes Editorial Board. Bei den Full Papers handelt es sich um Originalarbeiten, die weder zuvor noch gleichzeitig noch nach Erscheinen des Artikels an anderer Stelle erscheinen werden bzw. erschienen sind.

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Review für Full Paper

Im Interesse der Qualitätssicherung des AGIT Journals wird für die Full Paper das Peer-Review-Verfahren im „double blind“-Modus angewendet. Das Verfahren soll die wissenschaftliche Qualität durch Überprüfung von Aktualität, Thematik, Signifikanz, Validität und Plausibilität gewährleisten. Das bedeutet, dass vollständig eingereichte Full Paper nach Ende der Einreichfrist zunächst vom Editorial Board überprüft und gegebenenfalls einer Vorauswahl unterzogen werden.

Danach werden die Texte an unabhängige GutachterInnen aus dem Programmkomitee des AGIT-Symposiums weitergeleitet. Ihnen stehen drei Bewertungsmöglichkeiten zur Wahl:

  1. Das Full Paper ist geeignet und wird zur Veröffentlichung freigegeben. Review-Kommentare werden den AutorInnen für die Entfassung zur Verfügung gestellt.
  2. Das Full Paper ist bedingt geeignet und es bedarf einer Überarbeitung. In diesem Fall gibt der/die Reviewer/-in Anregungen, zeigt Schwächen und zu überarbeitende Stellen auf. Der Beitrag wird erst nach Behebung der Schwachpunkte publiziert.
  3. Das Full Paper wird als unzureichend eingestuft und nicht zur Veröffentlichung empfohlen. Es folgt die Überarbeitungsphase, in der die AutorInnen die Vorschläge der GutachterInnen in ihre Full Paper einarbeiten. Nach der Überarbeitungsphase wird das Full Paper noch einmal durch die GutachterInnen geprüft. Erst dann wird das Full Paper im AGIT Journal veröffentlicht.

Review für Short Paper

Bei den Short Papers handelt es sich um klassische Anwendungsberichte bzw. um praxisrelevante oder technische Reports aus allen Bereichen der Geoinformatik und verwandten Disziplinen. Innovationswert und Qualität des eingereichten Beitrags bzw. der erweiterten Kurzfassung (mind. 500 Worte) werden durch das Programmkomitee beurteilt und sind für die Annahme entscheidend.

Open Access

Das AGIT Journal ist eine Open-Access-Zeitschrift, deren Full Paper und Short Paper unter der Creative-Commons-License "CC BY ND 4.0" publiziert werden.

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Alle Artikel unterliegen damit einer "Creative Commons Namensnennung - keine Bearbeitungen - 4.0 International" Lizenz. Auf dieser Basis dürfen Beiträge in jedem Format oder Medium vervielfältigt, weiterverarbeitet jedoch nicht verändert werden. Mit der Einreichung eines Manuskripts an das AGIT Journal stimmen die Autorinnen und Autoren der Publikation unter dieser Lizenz zu (AGB).

Erklärung zur Ethik bei Veröffentlichungen und zur Vermeidung von Fehlverhalten bei Veröffentlichungen

en

Für alle am Publikationsvorgang Beteiligten − Autoren, Editors, Gutachter und Verlag − ist es notwendig, die Standards für ethisches Verhalten anzuerkennen. Die Ethikerklärungen für das AGIT Journal für Angewandte Geoinformatik basieren auf den Kernpraktiken des Committee on Publication Ethics (COPE)

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Aufgaben der Editors-in-Chief

Fairplay und redaktionelle Unabhängigkeit

Die Editors-in-Chief bewerten eingereichte Manuskripte ausschließlich nach ihrer akademischen Werthaftigkeit (Gewichtigkeit, Originalität, Validität, Eindeutigkeit Nachvollziehbarkeit), ihrer Relevanz für den Themenbereich des Journals und unabhängig von ethnischer Zugehörigkeit, ethnischer Herkunft, Staatszugehörigkeit, Geschlecht, sexueller Orientierung, Religion, oder Weltanschauung der Autoren. Entscheidungen zur Bearbeitung und Veröffentlichung werden durch Richtlinien von Regierungen oder anderen externen Organen, die nicht Bestandteil des jeweiligen Verlags sind, weder bestimmt noch vorgegeben. Die Editors-in-Chief haben die uneingeschränkte Autorität über redaktionellen Inhalte und den Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Inhalte.

Vertraulichkeit

Die Editors-in-Chief und die Redaktion werden keine Informationen über ein eingereichtes Manuskript an andere Personen gegenüber offenlegen als dem entsprechenden Autor, Gutachter, möglichen Sachverständigen, andere redaktionelle Berater und gegebenenfalls an den Verlag.

Offenlegung und Interessenkonflikte

Die Editors-in-Chief und die Redaktion werden unveröffentlichte Informationen, die in einem eingereichten Manuskript enthalten sind, ohne die ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Autoren nicht für ihre eigenen Forschungszwecke verwenden. Editors-in-Chief und Gutachter haben die Miteinbeziehung von Manuskripten, in denen sie Interessenkonflikte aufgrund von Wettbewerbs-, Kooperations- oder anderen Beziehungen/Verbindungen mit einem der mit diesen Manuskripten verbundenen Autoren, Unternehmen oder Institutionen haben, in jedem Falle abzulehnen; stattdessen haben sie ein anderes Mitglied des Editorial Boards aufzufordern, das Manuskript zu bearbeiten.

Publikationsentscheidungen

Die Editors-in-Chief des Verlags stellen sicher, dass alle eingereichten Manuskripte, die für die Veröffentlichung infrage kommen, von mindestens zwei Gutachtern, die Experten auf diesem Gebiet sind, einer Peer-Review unterzogen werden. Die Editors-in-Chief sind für die Entscheidung verantwortlich, welches der beim Verlag eingereichten Manuskripte veröffentlicht wird, basierend auf der Validierung des betreffenden Werkes, seiner Bedeutung für Forschung und Lehre und Leser, den Kommentaren der Gutachter und den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen in Bezug auf Verleumdungen, Urheberrechtsverletzungen und Plagiate. Die Editors-in-Chief können sich bei dieser Entscheidung mit anderen Editoren oder Gutachtern abstimmen.

Pflichten der Peer-Reviewer

Mitwirkung bei redaktionellen Entscheidungen

Peer Review dient der Unterstützung der Editors-in-Chief bei redaktionellen Entscheidungen und kann aufgrund der redaktionellen Kommunikation mit den Autoren der Verbesserung deren Manuskripte dienlich sein. Peer Review ist ein wesentlicher Bestandteil der formalen Wissenschaftskommunikation und steht bei wissenschaftlichem Arbeiten an zentraler Stelle. Das AGIT Journal teilt die Ansicht vieler in der akademischen Welt, wonach alle mit Wissenschaft und Lehre beschäftigten Individuen, die zum wissenschaftlichen Prozess beitragen wollen, verpflichtet sind, einen fairen Anteil am Peer Reviewing zu leisten.

Promptheit

Jeder, der zu einem Peer Review aufgefordert wird, sich aber nicht qualifiziert fühlt, die Forschung, welche Gegenstand eines eingereichten Manuskripts ist, zu prüfen, oder weiß, dass die Prüfung im vorgegebenen zeitlichen Rahmen nicht möglich sein wird, sollte unverzüglich die Editors-in-Chief benachrichtigen, damit weitere Personen für diesen Zweck kontaktiert werden können.

Vertraulichkeit

Alle zur Prüfung erhaltenen Manuskripte sind vertrauliche Dokumente und sind als solche zu behandeln; sie dürfen anderen gegenüber nicht offengelegt oder mit ihnen besprochen werden, sofern seitens der Editors-in-Chief dazu keine Genehmigung erteilt wurde (die dies nur unter außergewöhnlichen und besonderen Umständen tun würden). Dies gilt auch für die entsprechenden Gutachter, die, einmal zum Peer Review aufgefordert, diese Aufforderung ausschlagen.

Standards der Objektivität

Prüfungen sollten objektiv durchgeführt und Beobachtungen mit unterstützenden Argumenten klar formuliert werden, damit Autoren sie ihrer Verbesserung der jeweiligen Manuskripte zugrunde legen können. Persönliche Kritik an den Autoren ist inakzeptabel.

Quellenangabe

Gutachter sollten relevante veröffentlichte Arbeiten, die von den Autoren nicht als Sekundärzitat vermeldet wurden, als solche identifizieren. Jede Angabe, wonach eine Beobachtung, eine Herleitung oder ein Argument bereits zuvor angeführt wurde, sollte mit der entsprechenden Angabe versehen werden. Ein Gutachter sollte den Editor auch auf jede wesentliche Ähnlichkeit oder Überschneidung zwischen dem betreffenden Manuskript und jedem anderen Manuskript (veröffentlicht oder unveröffentlicht) hinweisen, von dem er persönlich Kenntnis hat.

Offenlegung und Interessenkonflikte

Vorrangiges Wissen oder Erkenntnisse, das/die durch Peer Review gewonnen bzw. erlangt werden, sind vertraulich zu behandeln und nicht für persönliche Zwecke zu verwenden. Dies gilt auch für beauftragte Gutachter, welche einer Nachfrage bezüglich eines Reviews eine Absage erteilen. Gutachter haben Nachfragen bezüglich Reviews, in denen Manuskripte zu bewerten sind, woraus sich für sie nach wettbewerblichen, kollaborativen oder sonstigen Aspekten, Beziehungen oder Verbindungen mit den an die Einreichung verbundenen Autoren, Unternehmen oder Institutionen Interessenkonflikte ergeben, eine Absage erteilen.

Pflichten der Autoren

Berichtsstandards

Autoren, die über Ergebnisse der Originalforschung berichten, sollten eine genaue Darstellung der durchgeführten Arbeiten vorlegen, gefolgt von einer objektiven akademischen Auseinandersetzung über deren Bedeutung. Das Manuskript sollte genügend Details und Referenzen enthalten, um es anderen zu ermöglichen, das Werk zu replizieren. Aussagen in betrügerischer Absicht oder wissentlich unzutreffende Aussagen stellen ein unethisches Verhalten dar und sind nicht akzeptabel.

Originalität und Plagiate

Die Autoren sollten sicherstellen, nur vollständig originale Werke geschrieben und eingereicht zu haben, und, wenn sie Werk und/oder Formulierungen anderer verwendet haben, diese angemessen zitiert zu wurde. Es sollten auch Publikationen zitiert werden, die bei der Bestimmung der Art der im Manuskript berichteten Arbeit eine Rolle gespielt haben. Plagiate können sich in verschiedenen Formen äußern: von der „Weitergabe“ der Arbeit eines anderen als eigene Urheberschaft, über das Kopieren oder Umschreiben wesentlicher Teile der Arbeit eines anderen (ohne Angabe der Sekundärquelle) bis hin zur Inanspruchnahme von Ergebnissen aus der von anderen durchgeführten Forschung. Plagiate in all ihren Formen stellen ein unethisches Publikationsverhalten dar und sind inakzeptabel. Das AGIT Journal verwendet geeignete Software, um die Identifizierung von Plagiaten zu unterstützen.

Mehrfach-, redundante oder gleichzeitige Veröffentlichung

Arbeiten, die im Wesentlichen die gleiche Forschung beschreiben, sollten nicht in mehr als einer Zeitschrift oder Erstveröffentlichung publiziert werden. Daher sollten Autoren kein Manuskript zur Prüfung einreichen, das bereits in einer anderen Zeitschrift veröffentlicht wurde. Die Einreichung eines Manuskripts gleichzeitig in mehr als einer Zeitschrift ist ein unethisches Publikationsverhalten und inakzeptabel.

Quellenangabe

Eine angemessene Anerkennung der Arbeit anderer muss immer gegeben sein. Die Autoren sollten sicherstellen, dass sie die Arbeit anderer vorbehaltlos anerkannt haben, und auch Veröffentlichungen zitieren, die bei der Bestimmung der Art der gemeldeten Arbeit von Einfluss waren. Personenbezogene Informationen (aus Gesprächen, Korrespondenz oder Gesprächen mit Dritten gewonnen) dürfen ohne ausdrückliche, schriftliche Genehmigung der Quelle nicht verwendet oder weitergegeben werden. Autoren sollten keine Informationen verwenden, die sie im Rahmen der Erbringung von Dienstleistungen vertraulicher Art erhalten haben, wie z. B. Manuskripte im Zuge von Schiedsgerichtsverfahren oder Zuschussanträge, sofern sie nicht die ausdrückliche schriftliche Vorabgenehmigung des/der Verfasser(s) für das mit diesen Dienstleistungen in Zusammenhang stehende Werk eingeholt haben.

Gefahren, Personen oder Tiere als Gegenstand

Handelt es sich um Werke mit Chemikalien, Verfahren oder Geräten als Gegenstand, die mit ungewöhnlichen Gefahren behaftet sind, müssen die Autoren diese im Manuskript eindeutig kennzeichnen. Wenn die Arbeit den Einsatz von Tieren oder menschlichen Teilnehmern beinhaltet, sollten die Autoren sicherstellen, dass alle Verfahren in Übereinstimmung mit den einschlägigen Gesetzen und institutionellen Richtlinien durchgeführt wurden und dass die zuständigen institutionellen Ausschüsse diese genehmigt haben; das Manuskript sollte eine entsprechende Erklärung enthalten..Autoren sollten ebenfalls eine Erklärung in das Manuskript aufnehmen, dass bei Experimenten mit menschlichen Teilnehmern eine entsprechende Einverständniserklärung dieser eingeholt wurde. Die Persönlichkeitsrechte der menschlichen Teilnehmer sind stets zu beachten.

Offenlegung und Interessenkonflikte

Finanzielle oder andere substanziellen Interessenkonflikte, die im jeweiligen Manuskript so ausgelegt werden könnten, als dass dadurch Ergebnisse oder Interpretation im Manuskript beeinflusst werden könnten, sind von allen Autoren stets offen zu legen. Dabei sind sämtliche Quellen der finanziellen Unterstützung für das Projekt zu dokumentieren.

Peer Review

Die Autoren sind verpflichtet, sich am Peer-Review-Verfahren zu beteiligen und uneingeschränkt zusammenzuarbeiten, indem sie unverzüglich auf Anfragen der Editoren bezüglich Klarstellungen, Rohdaten, Nachweis der Ethikgenehmigung und Urheberrechtsgenehmigungen eingehen. Im Falle einer ersten Entscheidung über „notwendige Überarbeitungen“ sollten die Autoren systematisch, Punkt für Punkt und rechtzeitig auf die Kommentare der Gutachter reagieren und ihr Manuskript zusammen mit der entsprechenden Widerlegung innerhalb der gesetzten Frist überarbeiten und erneut beim Verlag einreichen.

Grundlegende Fehler in veröffentlichten Werken

Wenn Autoren signifikante Fehler oder erhebliche Ungenauigkeiten in ihrem eigenen veröffentlichten Werk entdecken, ist es ihre Pflicht, die Editors-in-Chief unverzüglich zu benachrichtigen und mit ihnen zusammenzuarbeiten, um entweder die Veröffentlichung in Form eines Erratums zu korrigieren oder die Veröffentlichung zurückzunehmen. Wenn die Editors-in-Chief oder der Verlag von einem Dritten erfährt, dass ein veröffentlichtes Werk einen signifikanten Fehler oder eine erhebliche Ungenauigkeit aufweist, ist es die Pflicht der Autoren, die Veröffentlichung unverzüglich zu korrigieren oder zurückzunehmen oder den Editors-in-Chief gegenüber die Richtigkeit des Paper nachzuweisen. Die Richtlinien (Code of Conduct for Journal Publishers) des „Committee on Publication Ethics“ COPE für Editors-in-Chief bzw. Verlage finden Anwendung und können abgerufen werden unter: https://publicationethics.org/files/retraction%20guidelines_0.pdf.

Pflichten des Verlags bzw. der Editors-in-Chief

Umgang mit unethischem Publikationsverhalten

Bei angeblichem oder nachgewiesenem wissenschaftlichem Fehlverhalten, betrügerischer Veröffentlichung oder Plagiat wird der Verlag in enger Zusammenarbeit mit den Editors-in-Chief alle geeigneten Maßnahmen zur Klärung der Situation und zur Änderung des betreffenden Artikels treffen. Dazu gehört die unverzügliche Veröffentlichung eines Erratums oder in den schwerwiegendsten Fällen die vollständige Rücknahme des betroffenen Werkes. Der Verlag ergreift zusammen mit den Editors-in-Chief angemessene Maßnahmen, um die Veröffentlichung von Arbeiten, bei denen Fehlverhalten in der Forschung erkennbar ist, zu ermitteln und zu verhindern. Unter keinen Umständen darf ein solches Fehlverhalten gefördert oder wissentlich zugelassen werden.

Zugriff auf Zeitschrifteninhalte

Der Verlag setzt sich für die permanente Verfügbarkeit und Bewahrung der wissenschaftlichen Forschung ein und stellt die Zugänglichkeit durch Partnerschaften mit Organisationen und die Pflege eines eigenen digitalen Archivs sicher. Der Wichmann Verlag im VDE VERLAG GMBH hat eine Archivierungsrichtlinie: SHERPA/RoMEO, Deutsche Nationalbibliothek.

Publication Ethics and Publication Malpractice Statement

de

For all parties involved in the act of publishing – the author, the journal editor(s), the peer reviewer and the publisher – it is necessary to agree upon standards of expected ethical behaviour. The ethics statements for the AGIT Journal für Angewandte Geoinformatik are based on the Committee on Publication Ethics (COPE) Core Practices .

Duties of the Editors-in-Chief

Fair play and editorial independence

Editors-in-Chief evaluate submitted manuscripts solely based on their academic merit (importance, originality, study’s validity, clarity), its relevance to the journal’s scope and regardless of race, gender, sexual orientation, religious belief, ethnic origin, citizenship, or political philosophy of the authors. Decisions to edit and publish are not determined by the policies of governments or any other agencies outside of the journal itself. The Editors-in-Chief have full authority over the entire editorial content of the journal and the timing of publication of that content.

Confidentiality

The Editors-in-Chief and editorial staff will not disclose any information about a submitted manuscript to anyone other than the corresponding author, reviewers, potential reviewers, other editorial advisers, and the publisher, as appropriate.

Disclosure and conflicts of interest

The Editors-in-Chief, and editorial staff will not use unpublished information disclosed in a submitted manuscript for their own research purposes without the authors’ explicit written consent. Editors and reviewers will recuse themselves from considering manuscripts in which they have conflicts of interest resulting from competitive, collaborative, or other relationships/connections with any of the authors, companies or institutions connected to the papers; instead, they will ask another member of the editorial board to handle the manuscript.

Publication decisions

The Editors-in-Chief of the journal ensure that all submitted manuscripts being considered for publication undergo peer-review by at least two reviewers who are expert in the field. The Editors-in-Chief are responsible for deciding which of the manuscripts submitted to the journal will be published based on the validation of the work in question, its importance to researchers and readers, the reviewers’ comments, and such legal requirements as are currently in force regarding libel, copyright infringement and plagiarism. The Editors-in-Chief may confer with other editors or reviewers in making this decision.

Duties of peer reviewers

Contribution to editorial decisions

Peer review assists the Editors-in-Chief in making editorial decisions and, through the editorial communication with the authors, may assist in improving their manuscript. Peer review is an essential component of formal scholarly communication and lies at the heart of scientific endeavour. The AGIT Journal shares the view of many in the academic community that all scholars who wish to contribute to the scientific process have an obligation to do a fair share of reviewing.

Promptness

Any invited referee who feels unqualified to review the research reported in a manuscript or knows that its timely review will be impossible should immediately notify the Editors-in-Chief so that alternative reviewers can be contacted.

Confidentiality

Any manuscripts received for review are confidential documents and are treated as such; they must not be shown to or discussed with others except if authorized by the Editors-in-Chief (who would only do so under exceptional and specific circumstances). This applies also to invited reviewers who decline the review invitation.

Standards of objectivity

Reviews should be conducted objectively and observations formulated clearly with supporting arguments so that authors can use them for improving the manuscript. Personal criticism of the authors is inacceptable.

Acknowledgement of sources

Reviewers should identify relevant published work that has not been cited by the authors. Any statement that an observation, derivation, or argument had been previously reported should be accompanied by the relevant citation. A reviewer should also call to the Editor's attention any substantial similarity or overlap between the manuscript under consideration and any other manuscript (published or unpublished) of which they have personal knowledge.

Disclosure and conflict of interest

Privileged information or ideas obtained through peer review must be kept confidential and not used for personal advantage. This applies also to invited reviewers who decline the review invitation. Reviewers should not consider evaluating manuscripts in which they have conflicts of interest resulting from competitive, collaborative, or other relationships or connections with any of the authors, companies, or institutions connected to the submission.

Duties of authors

Reporting standards

Authors reporting results of original research should present an accurate account of the conducted work followed by an objective discussion of its significance. The manuscript should contain sufficient detail and references to permit others to replicate the work. Fraudulent or knowingly inaccurate statements constitute unethical behaviour and are unacceptable.

Originality and plagiarism

Authors should ensure that they have written and submit only entirely original works, and if they have used the work and/or words of others, that this has been appropriately cited. Publications that have been influential in determining the nature of the work reported in the manuscript should also be cited. Plagiarism takes many forms, from "passing off" another's paper as the author's own, to copying or paraphrasing substantial parts of another's paper (without attribution), to claiming results from research conducted by others. Plagiarism in all its forms constitutes unethical publishing behaviour and is unacceptable. AGIT Journal uses adequate software to support the identification of plagiarism.

Multiple, redundant or concurrent publication

Papers describing essentially the same research should not be published in more than one journal or primary publication. Hence, authors should not submit for consideration a manuscript that has already been published in another journal. Submission of a manuscript concurrently to more than one journal is unethical publishing behaviour and unacceptable.

Acknowledgement of sources

Proper acknowledgment of the work of others must always be given. Authors should ensure that they have properly acknowledged the work of others, and should also cite publications that have been influential in determining the nature of the reported work. Information obtained privately (from conversation, correspondence or discussion with third parties) must not be used or reported without explicit, written permission from the source. Authors should not use information obtained in the course of providing confidential services, such as refereeing manuscripts or grant applications, unless they have obtained the explicit written permission of the author(s) of the work involved in these services.

Hazards and human or animal subjects

If the work involves chemicals, procedures or equipment that have any unusual hazards inherent in their use, the authors must clearly identify these in the manuscript. If the work involves the use of animals or human participants, the authors should ensure that all procedures were performed in compliance with relevant laws and institutional guidelines and that the appropriate institutional committee(s) has approved them; the manuscript should contain a statement to this effect. Authors should also include a statement in the manuscript that informed consent was obtained for experimentation with human participants. The privacy rights of human participants must always be observed.

Disclosure and conflicts of interest

All authors should disclose in their manuscript any financial or other substantive conflict of interest that might be construed to influence the results or their interpretation in the manuscript. All sources of financial support for the project should be disclosed.

Peer review

Authors are obliged to participate in the peer review process and cooperate fully by responding promptly to editors’ requests for clarifications, raw data, proof of ethics approval and copyright permissions. In the case of a first decision of "revisions necessary", authors should respond to the reviewers’ comments systematically, point by point, and in a timely manner, revising and re-submitting their manuscript to the journal together with the corresponding rebuttal by the deadline given.

Fundamental errors in published works

When authors discover significant errors or inaccuracies in their own published work, it is their obligation to promptly notify the journal’s editors or publisher and cooperate with them to either correct the paper in the form of an erratum or to retract the paper. If the editors or publisher learns from a third party that a published work contains a significant error or inaccuracy, then it is the authors’ obligation to promptly correct or retract the paper or provide evidence to the journal editors of the correctness of the paper. The COPE retraction guidelines apply https://publicationethics.org/files/retraction%20guidelines_0.pdf.

Duties of the Publisher

Handling of unethical publishing behaviour

In cases of alleged or proven scientific misconduct, fraudulent publication or plagiarism the publisher, in close collaboration with the Editors, will take all appropriate measures to clarify the situation and to amend the article in question. This includes the prompt publication of an erratum or, in the most severe cases, the complete retraction of the affected work. The publisher, together with the editors, shall take reasonable steps to identify and prevent the publication of papers where research misconduct has occurred, and under no circumstances encourage such misconduct or knowingly allow such misconduct to take place.

Access to journal content

The publisher is committed to the permanent availability and preservation of scholarly research and ensures accessibility by partnering with organizations and maintaining our own digital archive. The Wichmann Verlag, VDE VERLAG GMBH has an archiving policy: SHERPA/RoMEO , Deutsche Nationalbibliothek.