gis.Science Ausgabe 3/2017

Der anhaltende Fortschritt in der Sensorik erlaubt, in stetig zunehmender Qualität und Quantität Objekte oder raumbezogene Phänomene zu dokumentieren, und schafft die Basis für deren Modellierung und Analyse. Mit dem wachsenden Datenvorrat nimmt auch die Komplexität der Inhalte zu, weshalb auch die Anforderungen an die Datenanalyse wachsen. Dieses gilt nicht nur mit Blick auf geodätische Fragestellungen. Die Entwicklungen über Big Data Analytics hin zum Semantic Web zeigen ebenfalls die Notwendigkeit auf, die Flut unstrukturierter Daten bändigen zu müssen. Die mit dem Web 3.0 verbundenen Entwicklungen eröffnen für viele Fragen neue Möglichkeiten. Das vorliegende Heft greift dazu einige Lösungsansätze auf, die am Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Hochschule Mainz in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern entwickelt werden.

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