Mit dem erfolgreichen Start des Satelliten MTG-S1 hat Europa einen wichtigen Schritt zur Stärkung seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber extremen Wetterereignissen gemacht.
KI findet immer mehr Verwendung, auch in der Auswertung von Satellitenbildern. Aber sind die Ergebnisse auch immer verläßlich? Nein, ergeben Untersuchungen.
Im Projekt Air-Mopsy untersuchen Forschende den Einfluss des Weltraumwetters und der Atmosphäre auf die Genauigkeit des maritimen terrestrischen Navigationssystems R-Mode.
Die Inbetriebnahmephase der ESA-Erdbeobachtungsmission Biomass hat begonnen. Erste Radarbilder wurden vom DLR verarbeitet. Die vorläufige Datenanalyse zeigt eine herausragende Qualität.
Ein Wissenschaftsteam um die TU-Hydrologin Eva Paton will Regen „ernten“, um die Region Berlin-Brandenburg an Wetterextreme wie Dürre und Starkregen anzupassen.
Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) startet ein Forschungsdaten-Repositorium. Die einmal generierten Daten können unterschiedliche Akteure für ihre Arbeit nutzen.