Das GPS-basierte Deformationsnetz Eifel-Plume

Manfred Spata et al.

In der Tiefe der Eifel, einem Teil der Rheinischen Masse, vermuten die Geologen eine heiße Magmenkammer, einen sogenannten „hot spot“ bzw. „mantle plume“. Geophysiker lokalisierten 1997 den Eifel-Plume mit Hilfe von seismischen Messungen in einer Tiefe von 80 Kilometern unterhalb von Daun. Zur Beobachtung und Deformationsanalyse solcher rezenter Erdkrustenbewegungen ist heute die GPS-Messtechnik eine präzise und wirtschaftliche Methode.

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