Die zu entwickelnden Methoden dienen dazu, in den vielfältigen Aufgabenbereichen der BfG die etablierten datenbasierten Verfahren zu verbessern und zu ergänzen. Denn die BfG verfügt über einen sehr großen Datenschatz mit sehr langen Zeitreihen, zum Beispiel zu Hydrologie, Gewässergüte und Ökologie.
Strategischer Mehrwert für BfG, DFKI und die Gesellschaft
Die Kooperation zwischen beiden Forschungseinrichtungen zielt darauf ab, die Basis der wissenschaftlichen Politikberatung und Forschung zu stärken. Die konkreten Anwendungsfälle zeigen, wie KI zukünftig die Abbildung hydrologischer, hydrodynamischer, morphologischer, biogeochemischer und ökologischer Prozesse weiterentwickeln kann. „Ich freue mich sehr, dass wir die interdisziplinäre KI-Forschungskompetenz mit der Kooperation auf die nächste Ebene heben werden“, so der Forschungsbeauftragte der BfG, Prof. Dr. Thomas Ternes. „Das DFKI-Transferlab verbindet KI-Expertise mit der fachlichen Kompetenz der BfG und beschleunigt so den Transfer von Forschung in die Praxis – zum Nutzen der Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung sowie als belastbare Entscheidungsgrundlage für Politik und Verwaltung“, ergänzt Johannes Cullmann, der die strategische Zusammenarbeit seitens der BfG mit aufgesetzt hat.
Weitere Informationen unter https://www.bafg.de/