Vergleich von Kriging-Verfahren für Krisenszenarien

Simon Laun, Norbert Rösch, Edgar Butwilowski

Es wird am Beispiel eines Krisenszenarios der Einsatz des Kriging-Verfahrens untersucht, um eine flächenhafte Übersicht über die zu erwartenden Schäden zu erhalten. Die Schätzung erfolgt auf der Grundlage von mittels Crowdsourcing erfassten Geodaten. Beispielhaft wird das Verfahren auf das Erdbeben in Haiti angewendet. Es wird gezeigt, dass die Kenntnis der Schäden von nur 10 % des Gebäudebestands ausreicht, um eine realistische Einschätzung der Gesamtsituation zu erhalten. Im vorliegenden Beitrag wurde dabei auf entsprechende Daten der OpenStreetMap (OSM) zurückgegriffen.
Schlüsselwörter: Kriging, Interpolation, Naturkatastrophe, Krisenmanagement, mobiles GIS

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