GIS im Forstbetrieb: trotz Wald die Bäume sehen

Andreas Eicher

Der Sender SWR schrieb vor einigen Jahren in dem Beitrag „Zeitreise: Mythos Wald“, dass keine andere Nation zum Wald ein so sprichwörtlich enges Verhältnis habe wie die Deutschen. „Das beginnt beim Sagen- und Märchenschatz und schreibt sich in der Literaturgeschichte fort. Die Wanderlust der Deutschen ist ungebrochen – und ihr Interesse am ‚gesunden Wald‘ ebenfalls“ [1]. Nun ist der Wald von jeher nicht nur ein Hort der Ruhe und Erholung, sondern gleichzeitig ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. In diesem Spannungsfeld bewegt sich die Forstwirtschaft, deren Aufgabe primär im Bewirtschaften und Verwalten von Waldflächen besteht.

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