KOMPONENTEN EINER 3D-GDI

Paul Gabriel, Jan Gietzel, Le Hai Ha, Helmut Schaeben

3D-Modelle bieten mittlerweile eine Basis für eine verlässliche räumliche Abbildung der Strukturen im Untergrund. Diese werden in einer Vielzahl von Anwendungen genutzt: z. B. Reservoirmodellierung, prospektive, numerische Simulationen, Abbauplanungen etc.
Bei großen Projekten finden zumeist verschiedene Systeme zur Modellerzeugung, Eigenschaftsmodellierung und Simulation Anwendung.
Ein Problem bei der gemeinsamen Bearbeitung der Modelle ist die Verfügbarkeit und die Interoperabilität. Konvertierungsprobleme haben häufig zur Folge, dass beim gemeinsamen Arbeiten an komplexen Sachverhalten nicht mit denselben Ausgangsdaten gearbeitet werden kann. Daraus ergeben sich unterschiedliche Modelle, deren Korrekturen mit erneutem Aufwand behoben werden müssen. Eine Plattform für eine gemeinsame Nutzung ist längst überfällig. Eine mögliche Lösung für dieses Problem, durch eine zentralisierte und softwareunabhängige Speicherung in einem generischen Format, wird nachfolgend vorgestellt.

Schlüsselwörter: 3D-Untergrundmodell, 3D-Geodateninfrastruktur, Datenverwaltung, 3D-Geodatenportal

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