Digitalisierung als Motor für eine leistungsfähige, lebenswerte und bürgerfreundliche Stadt – auf diese Weise will Gießen seine Verwaltungsherausforderungen meistern.
Am kommenden Sonntag steht die vorgezogene Bundestagswahl an und damit, wer zukünftig das Land regieren soll. Dass die bevorstehenden Aufgaben für die neue Regierung nicht kleiner werden, zeigt ein Blick auf den bunten Strauß an Themen. Die fangen bei Wirtschaftsfragen an und hören bei der Asyl- und Zuwanderungspolitik noch nicht auf. Ein Dauerthema ist und bleibt die sogenannte „Entbürokratisierung“ und damit verbunden mehr Digitalisierung in Staat und Verwaltung. Doch was planen die großen Parteien hinsichtlich der öffentlichen Verwaltung? Ein Blick in die Wahlprogramme von SPD, CDU/CSU, Bündnis 90/Die Grünen und der AFD zeigt: Viele Allgemeinplätze und wenig Substanz.
Die Landesregierung in Baden-Württemberg will das Aufstellen von Raumordnungsplänen durch Regionalverbände verschlanken und beschleunigen. Entsprechende Änderungen im Landesplanungsgesetz hat das Landeskabinett jüngst beschlossen.
In seinen jährlichen Workshops thematisiert das Ikgis aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen GIS und Landmanagement. Im März findet die 28. Auflage statt.