Im Themenstadtplan von Dresden wird die maximale Ausdehnung der "Vorläufigen Überschwemmungsgebiete 2013" bereitgestellt. Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, nach eigenem Kenntnisstand Korrekturen einzureichen und diese mit Hinweisen und einem Foto an das Umweltamt zu senden. Die Korrekturen gelangen direkt in den Datenbestand des Umweltamtes. Nach Abschluss der Bürgerbeteiligung werden die Zuarbeiten von einem externen Büro geprüft und aufbereitet. Dann werden aus den „vorläufigen" geprüfte Überschwemmungsgebiete
Fotos vom Hochwasser im Juni 2013 sollen Überschwemmungen, Schäden, Sandsackverbauen oder auch freiwillige Helfer dokumentieren und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung erleichtern, das Schadenspotenzial zu erfassen, die Ereignisse für die Öffentlichkeit zu dokumentieren und vor allem die Hochwasserabwehr weiter zu verbessern.
Infos bei der Stadt Dresden.