Öffentliche Geodaten & Verwaltung

Hochwasser in Dresden – Bevölkerung hilft bei Schadensdokumentation

Die Stadt Dresden ruft ihre Bürger zur Mithilfe auf: Zur korrekten Erfassung der Überschwemmungsgebiete, der Schäden und zur Vorsorge können Bürger im Karten-Portal der Stadt Informationen hinterlassen. Die Stadt Dresden nutzt das Potenzial der Bevölkerung zum Crowd-Sourcing.

Im Themenstadtplan von Dresden wird die maximale Ausdehnung der "Vorläufigen Überschwemmungsgebiete 2013" bereitgestellt. Die Bevölkerung hat die Möglichkeit, nach eigenem Kenntnisstand Korrekturen einzureichen und diese mit Hinweisen und einem Foto an das Umweltamt zu senden. Die Korrekturen gelangen direkt in den Datenbestand des Umweltamtes. Nach Abschluss der Bürgerbeteiligung werden die Zuarbeiten von einem externen Büro geprüft und aufbereitet. Dann werden aus den „vorläufigen" geprüfte Überschwemmungsgebiete

Fotos vom Hochwasser im Juni 2013 sollen Überschwemmungen, Schäden, Sandsackverbauen oder auch freiwillige Helfer dokumentieren und den Mitarbeitern der Stadtverwaltung erleichtern, das Schadenspotenzial zu erfassen, die Ereignisse für die Öffentlichkeit zu dokumentieren und vor allem die Hochwasserabwehr weiter zu verbessern.

 

Infos bei der Stadt Dresden.

Keywords: Dresden, Hochwasser, Crowd-Sourcing