Seite weiterempfehlenSeite drucken

Die Macht einer Postleitzahl: Wie die Nutzung von Standortdaten die Industrie revolutioniert

Unternehmen generieren jeden Tag enorme Datenmengen. Laut dem Marktforschungsunternehmen IDC wird das digitale Universum – also die von uns jährlich erstellten und kopierten Daten – bis zum Jahr 2020 44 Zettabyte erreichen. Bildlich gesprochen bedeutet dies, dass es genauso viele Bits wie Sterne im Universum geben wird.

Allerdings werden die meisten dieser Daten nicht genutzt, da den Unternehmen häufig die nötigen Werkzeuge fehlen, um den Wert ihrer Daten zu verstehen und zu nutzen. Dies ist eine verpasste Gelegenheit für Unternehmen, da aus Daten gewonnene Erkenntnisse „die Rentabilität steigern, einen Wettbewerbsvorteil schaffen und zu neuen Umsatzquellen führen können“, sagt Chirag Patel, Director of Business Development bei Pitney Bowes. „Das trägt dazu bei, Risiken besser zu managen und Rätselraten zu vermeiden.“ Obwohl alle Arten von Daten wichtig für Analysen sind, sind Standortdaten ein besonders wertvolles Asset. Standortdaten können wichtige Beziehungen zwischen Ort und Faktoren wie Markttrends, Verbraucherverhalten und Bevölkerungswachstum aufzeigen. Kein Wunder, dass MarketsandMarkets2 prognostiziert, dass der Markt für Standortanalysen von 8,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2016 auf geschätzte 16,3 Milliarden US-Dollar bis zum Jahr 2021 wachsen wird. Unternehmen haben die Möglichkeit, anonyme und aggregierte Daten, von der Postleitzahl bis zum Jahreseinkommen, auf neue und innovative Weise zu nutzen.

> Zum kompletten Bericht, wie diese Daten zum Einsatz kommen und welchen Mehrwert sie bieten

www.pitneybowes.com/de

Intergeo 2019: Halle 1, Stand I1.040

3092 - Die Macht einer Postleitzahl: Wie die Nutzung von Standortdaten die Industrie revolutioniert
PR/af
Keywords:
Pitney BowesLocation Intelligence