Tablets und Smartphones im Kanalschacht

Gregor Antoine

Tendenz steigend! Nein, es geht nicht um den aktuellen Pegelstand der Elbe. Doch warum eigentlich nicht? Mit Smartphones und den dazugehörigen Apps kann man heute fast jede Information immer und überall abrufen. Dies gilt auch für das Kanalmanagement.

Artikelauszug / Extract:

Bis vor wenigen Jahren fokussierten sich die Hersteller von Apps fast ausschließlich auf den Endverbraucher, nach der Devise: „Raus aus dem Haus“. Warum also vor dem heimischen Fernseher sitzen bleiben, wenn man sich Filme ganz nebenbei auf der Parkbank herunterladen und ansehen kann. Fachliche Anwendungen hingegen richten sich an eine andere Zielgruppe. Wo immer es um die Erbringung technischer Dienstleistungen geht, müssen die relevanten Fakten möglichst sofort verfügbar und mit Blick auf den Bestand sowie die angelegten Normen aktuell sein. Bei komplexen Arbeitsfeldern wie kommunalen Versorgungsnetzen ist dies nur durch eine zentrale Datenhaltung möglich, in der die schier unüberschaubare Vielzahl an Einzelobjekten mit ihren qualifizierenden Merkmalen wie Alter, Wartungsstatus und Materialtyp geführt wird.
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