Lärmbekämpfung mit GIS-Einsatz

Alexandra Geretzki

Eine neue EU-Richtlinie zur Erfassung und Bewertung von Umgebungslärm stellt große Herausforderungen an die Dvtechnische Infrastruktur der Kommunen. Ohne GIS funktioniert dabei gar nichts.

 

Artikelauszug / Extract:

Lärm, insbesondere der Umgebungslärm, der durch Straßen- und Schienenverkehr, von Flughäfen und Industriebeziehungsweise Gewerbeanlagen ausgeht, stellt eine der wesentlichen Belastungen unserer heutigen Gesellschaft dar und wird von der EU als Umweltproblem ersten Ranges eingestuft. Ziel der hieraus resultierten EU-Richtlinie 2002/49/EG (Umgebungslärmrichtlinie – EU ULR) ist eine einheitliche Erfassung und Bewertung vom Umweltlärm in den EU-Mitgliedstaaten sowie die gemeinsame Entwicklung und Ergänzung von Minderungsmaßnahmen in Bezug auf Lärmemissionen. Dabei werden erstmalig verbindliche Fristen genannt.

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