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Auf dem Weg zu einem verteilten digitalen Zwilling der Agrarlandschaft

Mandana Moshrefzadeh, Thomas Machl, David Gackstetter, Andreas Donaubauer, Thomas H. Kolbe

Agrarlandschaften bilden ein komplexes System aus interagierenden und sich verändernden Elementen und Subsystemen. Verschiedene Akteure aus unterschiedlichen Disziplinen sind am System „Agrarlandschaft“ beteiligt und haben jeweils ihre eigenen Ressourcen und Perspektiven. Um ein solch komplexes System zu verstehen und mit ihm zu arbeiten, bedarf es einer umfassenden Beschreibung des gesamten Systems und eines Ansatzes, der ein interoperables und maßstabsübergreifendes Management von verteilten Informationsressourcen ermöglicht. In diesem Beitrag wird ein als „verteilter digitaler Zwilling der Agrarlandschaft“ bezeichnetes Konzept vorgestellt, das der Verteiltheit der Ressourcen über verschiedene Akteure und Plattformen hinweg Rechnung trägt und gleichzeitig eine Grundlage für die Integration sowohl von bereits vorhandenen, historischen als auch von Echtzeitinformationen für physische Dinge, wie Geräte und Landschaftsobjekte, bietet.

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