Anfang März 2026 sind Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden und des Bundesamts für Kartographie und Geodäsie (BKG) Leipzig von einer Messkampagne im südlichen Patagonien zurückgekehrt.
Der VDV sieht weiteres Potenzial darin, die bestehenden Geodateninfrastrukturen und fachlichen Standards künftig noch stärker in die Ausgestaltung der Datenökonomie einzubinden.
Die TU Bergakademie Freiberg erreicht in den Fächern Geoingenieurwesen sowie Bohrtechnik und Fluidbergbau Platz 1 im aktuellen QS World University Ranking im deutschlandweiten Vergleich.
Der VDV kommentiert das geplante Infrastruktur-Zukunftsgesetz. Dazu müssten digitale Planungsprozesse und Geoinformationen systematisch eingesetzt werden.