Intergeo: vom Ein- zum Ausblick in der Geo-Welt

Andreas Eicher

Das Wirtschaftsmagazin „Brand eins“ schrieb jüngst in einem Beitrag vom „Lieblingswort deutscher Manager“, das zurzeit „digitale Transformation“ sei. „Sie wollen ihre Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anpassen“, schreibt das Magazin. Wen wundert es da, dass 4.0 en vogue ist. Kein Bereich, keine Branche, kein Bericht scheint an „gepunktnullt“, wie der Tagesspiegel es so schön formulierte, vorbeizukommen. Der Grund? In unserer modernen Zeit ist alles auf „digital und vernetzt“ ausgerichtet – von der Industrie über die Medizin bis zum Lernen und zum Verkehr. Und nun kommt „Geospatial 4.0“.

Artikelauszug / Extract:

Die Macher der Intergeo 2015 haben sich des Themas angenommen und Geospatial im „Modus 4.0“ auf ihre Programmfahnen geschrieben. „Unter dem Stichwort Geospatial 4.0 finden die Aussteller in den kommenden Jahren neue Wege, um durch intelligente Vernetzung neue Fragestellungen bearbeiten zu können“, heißt es in einer Presseverlautbarung. Doch was bedeutet das konkret? Ein Annäherungsversuch an das Leitthema der diesjährigen Intergeo und ein vorausschauender Blick auf die internationale Fachmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, die vom 15. bis 17. September in der Messe Stuttgart stattfindet.

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