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Digitalisierung - Einheitliche Standards für Ingenieure

Um Fort- und Weiterbildungen auf einem qualitativ hohen Niveau zu sichern, haben sich die Ingenieurkammern der Länder auf der Bundeskammerversammlung im Oktober 2017 auf einen bundesweit einheitlichen Fort- und Weiterbildungsstandard anhand der VDI/bS-Richtlinie 2552 Bl. 8.1 verständigt.

Die Digitalisierung des Planungs- und Bauwesens schreitet in Deutschland massiv voran. Entsprechend umfangreich ist der Bedarf an qualifizierten Fort- und Weiterbildungsangeboten für Ingenieure. Mit der Einführung des „BIM Standards Deutscher Ingenieurkammern“ wird nun ein qualitätsgesichertes und flächendeckendes Angebot geschaffen.

Doch auch die Politik ist hier gefragt und sollte ihre Kräfte angesichts des zunehmenden Handlungsbedarfs durch die Digitalisierung noch stärker bündeln - sowohl im Bereich der Infrastruktur, als auch beim Hochbau. Es sei unerlässlich, dass diese beiden Ressorts in einer künftigen Bundesregierung wieder unter einem Dach fungierten, so der Präsident der Bundesingenieurkammer, Dipl.-Ing. Hans-Ullrich Kammeyer. Es ergebe keinen Sinn, wenn Hoch- und Tiefbau nicht zusammenwirkten.

Weitere Informationen unter www.bingk.de

2373 - Digitalisierung - Einheitliche Standards für Ingenieure
PR/as
Keywords:
GeodäsieGeoinformationGeoGeoinformatikGIBIMIngenieurwesenAus- und Weiterbildung

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