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Deutsche InfraSoft Gruppe expandiert nach Österreich

Durch den Zusammenschluss mit der GEOS3D Geodetic and Industrial Surveying GmbH erweitert die Deutsche InfraSoft Gruppe ihren Geschäftsbereich Vermessung und bietet ihr gesamtes Service-Spektrum jetzt auch in Österreich an.

Die Partnerschaft zwischen der GEOS3D Geodetic and Industrial Surveying GmbH und der Deutsche InfraSoft Gruppe wird besiegelt. Bild: Deutsche InfraSoft

Die Deutsche InfraSoft Gruppe expandiert durch den strategischen Zusammenschluss mit der GEOS3D Geodetic and Industrial Surveying GmbH mit Sitz in Telfs (Tirol) nach Österreich. Der Kerngeschäftsbereich Vermessung wird damit um die Industrievermessung erweitert. Beim Einbau vorgefertigter Bauteile, an Teilchenbeschleunigern, Gasturbinen oder in Fertigungsanlagen entscheiden Bruchteile eines Millimeters darüber, ob eine Anlage funktioniert oder nachgearbeitet werden muss. Je enger die Toleranzen, desto teurer der Fehler. Genau diese Präzisionsarbeit bringt GEOS3D in die Gruppe ein.

Partnerschaft bringt mehrere Erweiterungen für InfraSoft

GEOS3D wurde 1990 gegründet und ist auf Vermessungslösungen für Industrie und Bauwesen spezialisiert. Das Leistungsspektrum umfasst Industrie- und Ingenieurvermessung, 3D-Laserscanning, Bestandsaufnahme, Geomonitoring und digitale Modellierung. An den Standorten Telfs und Linz beschäftigt das Unternehmen 22 Mitarbeitende. Die Kernkompetenz liegt in der hochgenauen Erfassung von Geometrien: Zum Einsatz kommen Lasertracker, 3D-Laserscanner und hochpräzise Messarme.

Für die Deutsche InfraSoft Gruppe ist der Zusammenschluss eine Erweiterung in drei Richtungen: fachlich um die hochgenaue Industrievermessung und damit um ein Anwendungsfeld außerhalb der öffentlichen Infrastruktur, geografisch um den ersten eigenen Standort außerhalb Deutschlands und personell um ein eingespieltes Team.

„Jede Infrastrukturmaßnahme beginnt mit der richtigen Datengrundlage – und je enger die Toleranzen, desto genauer muss sie sein. Mit dem Team von GEOS3D kommt eine Genauigkeit dazu, die wir bisher nicht selbst abgedeckt haben, und wir werden zugleich breiter: Neben der öffentlichen Infrastruktur rücken industrielle Anwendungen stärker in den Fokus. Zudem sind wir erstmals mit einem eigenen Standort außerhalb Deutschlands vertreten – in einem Land, dessen Infrastruktur vor ähnlichen Modernisierungs- und Resilienzfragen steht wie die deutsche“, sagt Alexander Schwab, CEO der Deutschen InfraSoft Gruppe.

„Wir haben GEOS3D über viele Jahre mit Leidenschaft aufgebaut. Mit der Deutschen InfraSoft Gruppe haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt und die Weiterentwicklung unserer Leistungen sowie unseres Teams vorantreiben wird“, sagt Oskar Wurm, langjähriger Geschäftsführer von GEOS3D. Er zieht sich aus der Geschäftsführung zurück; sein Sohn Andreas Wurm, bislang gemeinsam mit ihm Geschäftsführer, führt das Unternehmen künftig. Beide werden Gesellschafter der Deutschen InfraSoft Gruppe.

Andreas Wurm ergänzt: „Die Zugehörigkeit zur Deutschen InfraSoft Gruppe eröffnet uns neue Möglichkeiten, unsere Expertise in der Industrievermessung breiter einzusetzen. Für unsere Kunden bleibt dabei das Entscheidende unverändert: dieselben Ansprechpartner, dieselbe technische Kompetenz, dieselbe Qualität.“

Weitere Informationen unter www.deutsche-infrasoft.de

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