Erweiterung des Konvergenzbereichs bei nichtlinearen Ausgleichungsaufgaben

Jochen Hettwer, Wilhelm Benning

Das klassische Gauss-Newton-Verfahren hat bei nichtlinearen Aufgabenstellungen mit guten Startwerten und kleinen Residuen seine Berechtigung. Sind diese Bedingungen jedoch nicht erfüllt, sollte in Erwägung gezogen werden, den Konvergenzbereich der Ausgleichung durch ein modifiziertes Gauss-Newton-Verfahren zu vergrößern. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Verfahren zur Ausweitung des Konvergenzbereiches einen erhöhten Rechenaufwand erfordern. Es sollte daher eine Variante gewählt werden, die einerseits die nötigen Konvergenzeigenschaften besitzt, andererseits aber auch den Rechenaufwand in Grenzen hält.

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