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Big Data from Space - Lösungen für die Datenflut aus dem All gesucht

Um die heutigen Datenmengen weiterzuverarbeiten und in Informationen umwandeln zu können, braucht man neue Ideen und Konzepte. Diese werden von circa 650 Experten auf der Konferenz „Big Data from Space“, die vom 19. bis 21. Februar 2019 vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in München ausgerichtet wird, diskutiert.  Weiterlesen

PR/as

KIT: Begleitforschung auf dem „Testfeld Autonomes Fahren“

Wie sich autonomes Fahren auf Verkehrsfluss und -nachfrage auswirkt, untersucht das KIT im Projekt „bwirkt“. (Bild: Manuel Balzer, KIT)

Auf dem „Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg“, kurz TAF BW, gewinnen Forschungsprojekte unter Realbedingungen wertvolle Erkenntnisse für die Entwicklung des automatisierten Fahrens. Doch wie wirken sich die Projekte selbst auf Verkehr und Technologien auf dem Testfeld aus? Was bedeutet das in den realen Straßenverkehr integrierte Weiterlesen

PR/af

Gletscherschwund Antarktis: Bessere Vorhersagen dank innovativer Radartechnologien

„TanDEM-X“-Höhenmodelle und Daten der neuesten Radarsatellitengeneration machen erstmals detaillierte Beobachtung von Gletscherveränderungen möglich. Weiterlesen


Aus dem Weltraum den Pegel von Flüssen bestimmen

Satellitendaten ermöglichen ein flächendeckendes Monitoring großer Flusssysteme. Das zeigt ein Projekt der Technischen Universität München (Tum).Weiterlesen

PR/as

Echtzeit-Visualisierung von Messdaten

Fraunhofer IPM und die Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen (HFU) arbeiten im Rahmen einer strategischen Kooperation in Zukunft gemeinsam an neuen Methoden für die interaktive Visualisierung von Messdaten. Weiterlesen

PR/as

HCU-Studentin auf Forschungsreise im Arktischen Ozean

Sophie Andree, Bachelor-Studentin im Studienprogramm Geodäsie und Geoinformatik an der Hafencity Universität Hamburg (HCU Hamburg), hat den Spätsommer in eisiger Kälte verbracht und sich damit einen Traum erfüllt. Weiterlesen

PR/as

Mit Satelliten den Eisverlust von Gletschern messen

Geographen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchen Gletscher Südamerikas so genau wie nie zuvor.Weiterlesen

PR/as

Neue Methode für sichere Brücken

Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an einem Verfahren, das es möglich machen soll, Schäden am Brückenbauwerk früher zu erkennen (Bild: Markus Breig, KIT)

Kaputte Überwege sorgen für Staus mit Folgen für Umwelt und Wirtschaft. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen mit Radarsensoren und Algorithmen kleinste Schäden an Bauwerken frühzeitig aufspüren.Weiterlesen

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