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Mit Satelliten den Eisverlust von Gletschern messen

Geographen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) untersuchen Gletscher Südamerikas so genau wie nie zuvor.Weiterlesen

PR/as

Neue Methode für sichere Brücken

Forscherinnen und Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten an einem Verfahren, das es möglich machen soll, Schäden am Brückenbauwerk früher zu erkennen (Bild: Markus Breig, KIT)

Kaputte Überwege sorgen für Staus mit Folgen für Umwelt und Wirtschaft. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) wollen mit Radarsensoren und Algorithmen kleinste Schäden an Bauwerken frühzeitig aufspüren.Weiterlesen

PR/ca

Alexander Gerst ist zurück auf der Erde

Der deutsche ESA-Astronaut Alexander Gerst ist nach 197 Tagen im All gesund zur Erde zurückgekehrt. Die Sojus-Kapsel landete planmäßig um 6.02 Uhr Mitteleuropäischer Zeit (MEZ) in der Steppe Kasachstans.  Weiterlesen

PR/as

Copernicus meets Galileo - Call for Papers

Am 08. und 09. Mai 2019 findet die Konferenz „Copernicus meets Galileo - Earth Observation - Navigation – GeoIT“ in Bochum statt.Weiterlesen

PR/as

Einsatz ziviler Drohnen in Deutschland

Eine DLR-Studie zeigt die Zustimmung für Rettungs- und Forschungseinsätze sowie bestehende Vorbehalte in der Bevölkerung.Weiterlesen

PR/as

Zuverlässiges Navigieren ohne GPS

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) wurde am 30. November 2018 für das Integrated Positioning System (IPS) mit dem Innovationspreis Berlin Brandenburg 2018 ausgezeichnet. Weiterlesen

PR/as

Verbessertes Siedlungsflächenmonitoring durch satellitengestützte Raumbeobachtung

Das Projekt „Inwertsetzung von Copernicus-Daten für die Raumbeobachtung“ (Incora) will die Datengrundlagen der Copernicus Sentinel-Satelliten nutzen, um die bisherigen Indikatoren der Siedlungs- und Verkehrsflächenentwicklung zu ergänzen sowie die Qualität und Aussagekraft der bestehenden Kennziffern zu erhöhen.Weiterlesen

PR/as

Nationales Forum für Fernerkundung und Copernicus 2018

Temperaturen weit über 30 Grad, wenig Regen und ständig Sonne. Das war der „Jahrhundertsommer“ 2018. Die Trockenheit hat der Landwirtschaft zugesetzt und enorme Schäden verursacht. Hier können Satellitendaten wie die des Copernicus-Programms helfen, Schäden und Ernteverluste zu minimieren. Weiterlesen

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