News

Seite weiterempfehlenSeite drucken

Langfristige Folgen des Klimawandels

Der Vergleich von Satellitendaten und Klimamodellen liefert neue Erkenntnisse bezüglich des Klimawandels.Weiterlesen

PR/as

Datenmanagement in der Bauwirtschaft durch Künstliche Intelligenz

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat erfolgreich am Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zur Anwendung von Künstlicher Intelligenz (KI) teilgenommen. Weiterlesen

PR/as

Universität Hamburg an Satelliten-Projekt beteiligt

Der neunte „Earth Explorer“-Satellit der ESA wird erstmals die Erdatmosphäre mithilfe von besonders langwelliger Infrarotstrahlung vermessen. Die Universität Hamburg ist eine von 13 Partnerorganisationen des Projektes.Weiterlesen

PR/as

5G-Projekt an der HCU Hamburg

Das Bundesverkehrsministerium fördert ein 5G-Projekt an der HCU Hamburg mit zehn Millionen Euro.Weiterlesen

PR/as

Wie sind wir 2030 unterwegs?

Eine neue Studie zeigt, wie automatisierter und vernetzter Verkehr natürliche Ressourcen, Raum, Fahrzeuge und Infrastrukturen besser nutzen kann. Weiterlesen

PR/as

Klima-Komitees der International Association of Geodesy (IAG) mit neuer Präsidentin

Prof. Dr. Annette Eicker, Professorin für Geodäsie und Ausgleichungssrechnung an der Hafen City Universität Hamburg (HCU), wird erste Präsidentin des neu gegründeten Komitees zur „Geodäsie für die Klimaforschung“ Weiterlesen

PR/as

Vom Satellitenbild zum Trinkwasserkonzept

Präzise Informationen über die Böden im Einzugsgebiet von Flüssen sind essenziell. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) arbeiten nun an einer KI-basierten Methode, die anhand von Luftaufnahmen und Satellitenbildern verlässliche Angaben über Bodeneigenschaften machen kann.Weiterlesen

PR/as

Häusernetz überspannt Deutschland – neue Studie in “Landscape and Urban Planning”

Gebäude-Cluster in Deutschland // Links: Wird den Berechnungen eine Distanz zwischen Gebäuden von maximal 400 m zugrunde gelegt, ergeben sich viele kleine isolierte Cluster. Die Abbildung zeigt die nach der Anzahl der Gebäude größten Cluster in Deutschland. // Rechts: Bei einer maximalen Distanz von 1.200 m zwischen Gebäuden ergibt sich ein Netz aus Gebäuden, das fast das gesamte Land bedeckt, mit Ausnahme einiger weniger Gebiete im Osten. // Die Cluster sind entsprechend der Anzahl der Gebäude, die sie umfassen, eingefärbt.  (Quellen: Geodaten: Geobasis-DE/BKG (2017), Natural Earth 4.0, 2018; Karte: M. Behnisch, U. Schinke, IÖR 2018)

Deutschland ist von einem zusammenhängenden und dichten Netz aus Gebäuden bedeckt. Kein Standort ist weiter als 6,3 Kilometer vom nächsten Haus entfernt. Das haben Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in einer gemeinsamen Studie herausgefunden.Weiterlesen

PR/af

1 2 3 4 5 6