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Duale Hochschule Baden-Württemberg hat neue Präsidentin

Professorin Dr. Martina Klärle wurde zur neuen Präsidentin der Dualen Hochschule Baden-Württemberg gewählt.

Senat und Aufsichtsrat der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) haben die Vizepräsidentin der Frankfurt University of Applied Sciences, Prof. Dr. Martina Klärle, zur neuen Präsidentin gewählt. Die Umweltwissenschaftlerin tritt zum 1. Februar 2022 die Nachfolge von Professor Arnold van Zyl an.

Der Aufsichtsratsvorsitzende der DHBW und Vorsitzende der Findungskommission, Dr. Stefan Wolf, gratulierte der gewählten Präsidentin. Mit ihrem einzigartigen Studienmodell spiele die Duale Hochschule Baden-Württemberg eine besondere Rolle bei der Bewältigung der großen technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen unserer Zeit. Jahr für Jahr bringe sie rund 10.000 Absolventen hervor, die durch ihre besondere Qualifikation und Handlungskompetenz den Wandel in den Unternehmen aktiv mitgestalteten. Aufgabe der Findungskommission sei es gewesen, eine gestaltungswillige und kommunikationsstarke Führungspersönlichkeit zu finden, die diese einzigartige Hochschule unter Einbeziehungen ihrer vielfältigen Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozial- und Gesundheitswesen erfolgreich weiterentwickle. Er freue sich, dass man mit Klärle diese Persönlichkeit für die DHBW habe gewinnen können.

Klärle an der Spitze der DHBW

DHBW-Präsident Arnold van Zyl würdigte seine designierte Nachfolgerin als erfahrene und innovative Wissenschaftsmanagerin, die der Weiterentwicklung der DHBW wichtige neue Impulse gebe. Klärle dankte für das entgegengebrachte Vertrauen: Für sie sei ein Traum in Erfüllung gegangen, nun an der Spitze einer der zukunftsfähigsten Hochschulen Deutschlands zu stehen. Die DHBW sei, wie ihr eigenes Leben, eine wunderbare Symbiose aus Wissenschaft und Praxis. Sie freue sich auf die kommenden Jahre im Dienste der DHBW.

Klärle ist seit 2019 Vizepräsidentin für Forschung, Weiterbildung und Transfer der Frankfurt University of Applied Sciences (Frankfurt UAS) sowie Direktorin des Frankfurter Forschungsinstituts für Architektur, Bauingenieurwesen und Geomatik und Direktorin des Center for Applied European Studies (CEAS). Als Umweltwissenschaftlerin und Geodätin war sie in den zurückliegenden 18 Jahren Professorin an den Hochschulen in Frankfurt, Osnabrück und Münster. Als Studiengangsleiterin, Dekanin, Institutsleiterin und Vizepräsidentin bringt sie einerseits umfangreiche Erfahrungen als Wissenschaftsmanagerin mit und ist andererseits durch ihren eigenen zweiten Bildungsweg, ihre Unternehmungsgründungen und Beiratstätigkeiten in großen Wirtschaftsunternehmen optimal für das Amt als Präsidentin der größten Hochschule Baden-Württembergs vorbereitet.

Weitere Informationen unter www.dhbw.de

3776 - Duale Hochschule Baden-Württemberg hat neue Präsidentin
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