Seite weiterempfehlenSeite drucken

Die Verwaltung und der Wert der Digitalisierung

Die US-amerikanische Politikerin und frühere Topmanagerin Carly Fiorina sagte einmal: "Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert." Vor diesem Hintergrund suchen Unternehmen seit Jahren nach Lösungen, um Ihr Geschäft stärker in Richtung digitaler Prozesse zu treiben.

Das Versprechen dahinter lautet: bessere Produktionsabläufe und Dienstleistungsservices. Laut dem Statistikportal Statista gaben 58 Prozent der deutschen Unternehmen im Rahmen einer Umfrage aus dem Jahr 2018 an, dass sie sich bei der Digitalisierung als Nachzügler sehen.

Besserung ist spätestens seit Eintreten der Corona-Pandemie in Sicht. So kommt der Lobbyverband Bitkom zu der Erkenntnis: "Corona führt zu Digitalisierungsschub in der deutschen Industrie". In Zahlen ausgedrückt heißt nach Ansicht der Bitkom, dass in 95 Prozent der Unternehmen die Digitalisierung wichtiger geworden sei. Doch wie sieht es mit der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung aus? Der "Nationale Normenkontrollrat" stellt in seinem aktuellen "Monitor Digitale Verwaltung" Deutschland ein schlechtes Ergebnis aus: "Bei der Digitalisierung seiner Verwaltung hängt Deutschland hinterher." Demnach belege Deutschland im Digital Economy and Society Index der EU seit Jahren hintere Plätze. Und weiter heißt es: "Deutschland tut sich schwer, die Digitalisierung im öffentlichen Sektor voranzutreiben." Dies zu ändern ist eine der großen Herausforderungen, an der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft gemeinsam arbeiten müssen.

Mit Blick auf Letztere suchen Unternehmen seit Jahren Lösungen, um den Digitalisierungsprozess in der Öffentlichen Verwaltung mit neuen Impulsen zu beleben. Denn Verwaltungen sind heute mehr denn je auf digitale Prozesse und Strukturen angewiesen. Dies erklärt sich aus der Tatsache, dass Informationen und Fachanwendungen innerhalb der eigenen Organisation sowie im Austausch mit anderen Behörden als auch den Bürgern übergreifend zur Verfügung stehen müssen. Kein leichtes Unterfangen vor dem Hintergrund wachsender Aufgaben von Rathäusern und Ämtern. Und die fangen bei Gefahrenanalysen an und hören beim Geodatenmanagement kommunaler Leitungsdaten und 3D-Stadtmodellen noch nicht auf. Mit Fokus darauf entwickelt beispielsweise das Unternehmen Hexagon Lösungen für die Öffentliche Verwaltung.

Fachanwendungen und praktische Erfahrungen

In diesem Zuge startet das Unternehmen heute eine Webinarreihe und präsentiert Lösungen und deren Mehrwerte für Öffentliche Verwaltungen. Unter dem Leitthema: "Der Wert der Digitalisierung in der Verwaltung" teilen Experten aus unterschiedlichen Unternehmen und Verwaltungsbereichen ihre Erfahrungen im Umgang mit den jeweiligen Hexagon-Lösungen. Hierzu zählen neben GMSC-K, M.App Enterprise, Basismodul sowie Fachanwendungen von Partnerunternehmen. Darüber hinaus vermittelt die Webinarreihe die Arbeitsweise und Mehrwerte der einzelnen Lösungen, inklusive der möglichen Verzahnung. Für Benjamin Schnitzer, Sales Government Deutschland Safety, Infrastructure & Geospatial division, beim Unternehmen Hexagon, sei es wichtig, Einblicke in den Digitalisierungsprozess der jeweiligen Fachabteilung zu gewinnen. "Uns geht es bei der Webinarreihe auch darum, den Teilnehmern praktische Tipps an die Hand zu geben, um diese in der eigenen Organisationswelt anwenden zu können", erklärt Schnitzer. Die Webinarreihe läuft bis zum 6. Oktober 2021.

Weitere Informationen zu den einzelnen Webinaren, den Terminen sowie den Anmeldemöglichkeiten finden Interessenten hier

 

3736 - Die Verwaltung und der Wert der Digitalisierung
PR/ae
Keywords:
WebinareHexagonDigitalisierungÖffentliche Verwaltung