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Neue Punktwolkensoftware für „macOS“ veröffentlicht

Pointcab veröffentlicht seine Origins-Software zur Verarbeitung und Auswertung von Punktwolken für „macOS“.

Punktwolken können jetzt auch dank neuer Software für „macOS“ verarbeitet und ausgewertet werden. Der Name „Apple“ gilt als Synonym für gutes Design. Kein Wunder also, dass die Geräte von Apple bei Designern und Architekten sehr gefragt sind. Doch gerade im Lidar-Bereich, in den immer mehr Designer, Architekten und Immobilienunternehmen einsteigen, ist das vorherrschende Betriebssystem immer noch Windows. Da Apple gerade in sein neuestes iPhone einen Lidar-Sensor integriert hat, kann man annehmen, dass Apple auch in Zukunft weiter in den Bereich Laserscanning und 3D-Erfassung vordringen wird. Um der Nachfrage vorweg zu greifen, hat sich der Softwarehersteller Pointcab entschlossen, eine Vorreiterrolle einzunehmen und die erste kommerzielle Software für umfassende Lidar-Punktwolkenverarbeitung auf dem Apple-Betriebssystem zu veröffentlichen. Zwar gibt es bereits kommerzielle Software zur Punktwolken-Visualisierung für „macOS“, wie beispielsweise Arena4D Data Studio Professional; umfangreiche Auswertungen waren bisher allerdings nicht möglich.

Punktwolkensoftware für „macOS“ - was kann die neue Version?

Die Origins-Software für „macOS“ arbeitet dabei fast identisch wie ihr Windows-Pendant. Sie kann alle offenen Laserscanning-Formate lesen, und ihre Ergebnisse sind mit allen gängigen CAD-Programmen kompatibel. Da jedoch einige Hard- und Softwareanbieter noch keine eigenen „macOS“-Lösungen anbieten, steht auch noch kein SDK zur Verfügung, mit dem Pointcabs Software die nativen Formate einlesen kann.

Kompatibilität der Origins-Software

Bislang wurde die Origins-Software von Pointcab erfolgreich auf „macOS“ Big Sur 11, Catalina 10.15 und Mojave 10.14 getestet. In Bezug auf die Hardware funktioniert sie momentan schon auf jedem Apple-Computer mit einem Intel-basierten Prozessor (x64). Eine Kompatibilität mit dem Apple M1 ARM based Chip ist für zukünftige Updates bereits angekündigt.

Wie ihr Windows-Pendant benötigt auch die „macOS“-Version der Origins-Software keine leistungsstarken Hardware-Komponenten, um reibungslos zu funktionieren. In einem Preview hat das Pointcab-Team demonstriert, dass bereits ein Mini-Mac mit acht GB RAM ausreicht, um mit Origins zu arbeiten.

Weitere Informationen unter www.laserscanning-europe.com

3724 - Neue Punktwolkensoftware für „macOS“ veröffentlicht
PR/as
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