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Trimble kündigt die nächste Entwicklungsstufe seines GNSS-Flaggschiffs an

Der Trimble R12i GNSS-Empfänger verfügt über eine robuste Neigungskompensation zur Produktivitätssteigerung für Vermessungsfachleute.

Trimble präsentiert den Trimble R12i GNSS-Empfänger – die neuste Ergänzung seines Portfolios zur Satellitennavigation (Global Navigation Satellite System, GNSS). Durch seine Neigungskompensation, die auf einer integrierten Inertialmesseinheit (IMU) und der Trimble TIP-Technologie beruht, ist es mit dem Trimble R12i möglich, auch mit geneigtem Stab Punkte aufzumessen oder abzustecken, sodass Vermessungsfachleute sich auf ihren jeweiligen Auftrag konzentrieren und ihre Arbeit schneller und präziser erledigen können.

Die IMU-basierte Neigungskompensationsfunktion des Empfängers baut auf dem Trimble Propoint GNSS-Prozessor zur Positionsbestimmung auf, der auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen eine um mehr als 30 Prozent bessere Leistung aufweist als der Trimble R10-2 Empfänger, und zwar im Hinblick auf verschiedene Kriterien, wie etwa den Zeitaufwand zum Erreichen eines professionellen vermessungstechnischen Ansprüchen genügenden Genauigkeitsniveaus, die Lagegenauigkeit und die Zuverlässigkeit der Messungen.

Durch sein flexibles Signalmanagement, das die Nutzung aller verfügbaren GNSS-Konstellationen und -Signale ermöglicht, setzt der GNSS-Prozessor neue Maßstäbe in puncto Zuverlässigkeit und Produktivität. Außerdem ist er eine Schlüsselkomponente für die neue TIP-Technologie. Die Neigungskompensationsfunktion des R12i funktioniert auch bei schwierigen Umgebungsbedingungen, wenn andere Lösungen nur noch mit Mühe die Positionsbestimmung mittels GNSS und Inertialmessungen aufrechterhalten können.

Durch die Trimble TIP-Technologie lassen sich Punkte auch in solchen Bereichen genau markieren und messen, die bisher für GNSS-Rover unzugänglich waren, wie etwa Gebäudeecken, oder in Gefahrensituationen, beispielsweise an den Rändern offener Baugruben. Der Empfänger arbeitet kalibrierungsfrei, ist folglich sofort einsatzfähig und zudem resistent gegen magnetische Störungen aus Quellen wie Autos oder elektrischen Schaltkästen. Zu den Leistungsmerkmalen des GNSS-Empfängers zählt auch eine automatische INS (Inertial Navigation System)-Integritätsüberwachung in Echtzeit. Mit diesem System lassen sich systematische Fehler an der Inertialmesseinheit (IMU), die durch längerfristige Nutzung, Temperaturschwankungen oder heftige Stöße entstehen können, erkennen und korrigieren, um so die Qualität und Integrität der Messungen für die gesamte Lebensdauer des Empfängers zu gewährleisten.

Das Trimble R12i GNSS-System ist ab sofort über die Vertriebspartner von Trimble Geospatial erhältlich.

Weitere Informationen unter: www.R12i.trimble.com

3421 - Trimble kündigt die nächste Entwicklungsstufe seines GNSS-Flaggschiffs an
PR/as
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