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20.03.2018 Intergeo

Geoinformation – die DNA der Digitalisierung

Getreu ihres Slogans „Geoinformation – die DNA der Digitalisierung“ startet die Intergeo mit einem zukunftsweisenden Kongressprogramm in die Saison 2018.

Mit einem zukunftsweisenden Kongressprogramm startet die Intergeo in die Saison 2018. Mit der Formel „Geoinformation – die DNA der Digitalisierung“ stehen die Kongressinhalte ganz im Zeichen der digitalen Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft. Vom 16. bis 18. Oktober 2018 wird die Intergeo in Frankfurt Status und Szenarien rund um eine digitale Zukunft auf Basis von Geoinformationen in den Kontext setzen.

„Als hochmoderner Wirtschafts- und Hochschulstandort mit internationaler Strahlkraft bietet Frankfurt die besten Voraussetzungen, Gastgeber dieser Weltleitmesse zu sein. Drei Tage lang stehen Produkte, Lösungen, Fachinformationen, Inspirationen und Visionen rund um Geoinformation im Zeitalter der Digitalisierung im Mittelpunkt“, erklärt Prof. Dr. Hansjörg Kutterer, Präsident des Intergeo-Veranstalters DVW (Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement e.V.). „Und wir scheuen uns nicht zu behaupten, Geoinformation ist die DNA der Digitalisierung. Wir vergleichen sie mit dem menschlichen Erbgut, denn der Geoinformation kommt eine Steuerungsfunktion beim digitalen Wandel zu.“

Die Zukunft der Arbeit – durch und durch digital

Als weltgrößte Kongressmesse für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement versteht sich die Intergeo als Taktgeber einer sich rasant verändernden Welt, in der die Prozesse effizienter und die Resultate besser werden. Kutterer entwirft ein Szenario: „Wir werden veränderte Arbeitsabläufe haben, veränderte Arbeitsergebnisse, neue Geschäftsmodelle. Die Zukunft wird medienbruchfrei sein und völlig digital. Daten, Prozesse, Ergebnisse, alles digital und technisch sowie lizenzrechtlich reibungslos zugänglich. Aufbereitet und verarbeitet in der Cloud und mit Verfahren der künstlichen Intelligenz, visualisiert und in Wert gesetzt mit Methoden der Virtual und Augmented Reality. Die Verknüpfung und Integration, aber auch die Beurteilung von Daten, ist damit einfach möglich. Im Resultat werden durchgängige Webservices und -applikationen die Arbeitsprozesse prägen. Sie werden den heutigen an Mobilität und Effizienz bei weitem überlegen sein.“

Das Kongressprogramm

Das Kongressprogramm unterstreicht den Anspruch der Messe, als führende Trade- und Wissensshow rund um die Geoinformation national und international Maßstäbe zu setzen. Mit 130 Referenten wird es vielfältiger als je zuvor – und fachlich in höchstem Maße fundiert. Keynotes bilden den täglichen Kongressauftakt. So beleuchtet DVW-Präsident Professor Hansjörg Kutterer das Thema: „Chancen und Herausforderungen für die Geobranche im Zeitalter des digitalen Wandels.“

Unmittelbar anschließend wird Professor Jürgen Döllner vom Hasso-Plattner-Institut in Potsdam einen Vortrag geben, der sich mit Anwendungen der künstlichen Intelligenz, mit virtuellen und überlagerten Realitäten beschäftigen wird. Eine weitere Keynote führt Ron Bisio vom internationalen Technologie-Pionier Trimble. Sein Thema: Building Information Modeling und Geoinformation in der Infrastrukturplanung.

Die Kongressschwerpunkte lauten: Digitalisierung im Kontext von Geoinformation, Smart Cities und Smart Villages, Virtual und Augmented Reality sowie UAV-Anwendungen, Karriere und Recruiting.

Fachmesse weiterhin auf Wachstumskurs

Mit rund 600 Firmen wird die Fachmesse in Frankfurt erneut einen Zuwachs erzielen. Die angemieteten Flächen sind bereits ein halbes Jahr vor Messestart zu 80 Prozent belegt. „Alle Marktführer haben ihre Teilnahme frühzeitig fixiert. Insbesondere bei internationalen Unternehmen und Firmen aus den Bereichen Smart City und der Drohnentechnologie kommen die stärksten Zuwächse“, so Christoph Hinte, Geschäftsführer der Hinte Expo & Conference, die für das Messemanagement verantwortlich zeichnet.

Weitere Informationen unter www.intergeo.de

2482 - Geoinformation – die DNA der Digitalisierung
PR/as
Keywords:
GeodäsieGeoinformationGeoGeoinformatikGIIntergeo 2018