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Cebit 2017: Digitalisierung soweit das Auge (oder die Verbindung?) reicht ...

... so könnte ich meinen Tag auf der Cebit zusammenfassen. Los ging es morgens in Frankfurt mit dem ICE, der nun neuerdings auch kostenloses WLAN in der 2. Klasse anbietet. Hierfür „Zapft“ die Bahn alle verfügbaren Mobilfunknetze unabhängig vom Anbieter an. Soweit so gut. Mein subjektiver Eindruck aber ist, dass das WLAN (weil überlastet?) deutlich langsamer ist, als mein Smartphone im normalen Datennetz. Noch dazu hilft auch die Kombination verschiedener Datennetze nicht, wenn man auf der Strecke zwischen Kassel und Hannover unzählige Tunnel durchfahren muss. Kaum auf der Messe angekommen, versorgte mich mein Handy inkl. dazugehöriger Cebit-App sofort mit verschiedenen Veranstaltungstipps und zuvor gespeicherten Vorträgen. Los ging es für mich mit einem Vortrag zum Thema Indoor-Navigation in einem Raum – wie passend –, den es erst einmal zu finden galt. Robert Libert vom Start-up-Unternehmen Naise stellte die verschiedenen Techniken der Indoor-Navigation sowie die Lösung seiner Firma vor. Naise macht mithilfe von entsprechenden Accesspoints das GPS-Signal in Gebäuden verfügbar. So soll eine nahtlose Navigation zwischen outdoor und indoor ermöglicht werden. Nach diesem informativen Auftakt ging es für mich in Halle 7 weiter. Hier gab es in den vergangenen beiden Jahren den „Gemeinschaftsstand Geoinformation“ – den man in diesem Jahr vergeblich suchte. Stattdessen hatten sich aus der Branche bekannte Unternehmen wie Disy und Cyclomedia am Gemeinschaftsstand „Digital Government“ eingefunden. Aber nicht nur dort waren Geoinformationen auf der Cebit zu finden: Halle 7 war sozusagen eine Halle voll von Geodaten. Im Smart-City-Forum stellten Heidelberg Mobil und Heigit ihre Geo-Lösungen vor und verschiedene Städte präsentierten ihre Projekte auf dem Weg zur Smart City. Auch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur zeigte auf einem großen Stand alles rund um Infrastruktur und Mobilität. Ein autonom-fahrender Audi und eine Demonstration des „digitalen Testfeld Autobahn“ auf einem Multitouch-Tisch zogen die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Aber nicht nur in Halle 7 war das Thema Autonomes Fahren präsent: In Halle 11 zeigte die Deutsche Bahn ihren autonomen Mini-Bus, ... ... in Halle 2 konnte der intelligente, fahrerlose Elektrobus Olli von IBM bestaunt werden und in Halle 13 konnte ich sogar eine Runde im autonomen Bus der Schweizer Post drehen. Letzterer allerdings ist mit elf Sitzplätzen und optionalen vier Stehplätzen schon ganz schön „kuschelig“ – selbst wenn man vorher keine Currywurst gegessen hätte ;-) Vom autonomen Fahren auf der Straße ging es in Halle 17 in die Luft: Mittelpunkt der Halle war eine große Flugzone, in der Copter-Piloten ihre Fähigkeiten im FPV-Racing-Event (First Person View) des Deutschen Modellflieger Verbandes (DMFV) beweisen konnten. Rundherum tummelten sich allerhand Aussteller rund um „Unmanned Systems & Solutions“, Virtual und Augmented Reality und 3D-Druck. Mit dabei war auch Spectair, die ihre Lösungen und Produkte vorstellten. Um die Fotobox habe ich mich nach dem langen Messetag aber gedrückt ;-) Viele Eindrücke, die es in diesem Jahr zu sammeln gab – und noch viel mehr, die ich hätte sammeln können, wenn die Bahn mich nicht wieder hätte nach Hause bringen müssen und der Handy-Akku mangels Lademöglichkeit auf der Messe zur Neige gegangen wäre. In Halle 4 beispielsweise soll ein smartes Wohn-Modellprojekt entstehen, das auf der Messe virtuell erlebbar war. Ebenfalls in Halle 2 stellte Hexagon Geospatial gemeinsam mit Huawei verschiedene Geo-Lösungen vor. Nächstes Mal, muss ich also wohl auch diese Halle noch mit in meinen Fokus aufnehmen :-) Dieses Mal haben die Besucher der Cebit besonders viel Zeit ihre Eindrücke zu verarbeiten: Die nächste Cebit findet erstmalig im (Früh-)Sommer vom 11. bis 15. Juni 2018 in Hannover statt.Weiterlesen


Erneuerbare Energien: Wege, Ziele, Geodaten

Andreas Eicher
Andreas Eicher 02.03.2017

„Step back in time to Old Holland“, so ein Slogan der Stadt Amsterdam. Dieses alte Holland konnten Bewohner und Besucher Mitte Januar 2017 hautnah erleben. Ein Stromausfall sorgte für mittelalterliche Stimmung in Amsterdam. Für Romantiker und Entschleuniger bei Kerzenlicht eine willkommene Abwechslung. Für die Wirtschaft und das öffentliche Leben ein Worst-Case-Szenario. Infolge des Blackouts in der Stromversorgung fielen Züge und Straßenbahnen aus. Und auch in Frankreich wackelt die Stromversorgung. Die frostigen Temperaturen der letzten Wochen sowie Wartungsarbeiten in einigen Kernkraftwerken sorgen für Engpässe. Ein Blick auf den deutschen Strommarkt zeigt, dass eine Stromunterbrechung kein abwegiges Thema darstellt. „Bei Stromausfall bricht in der Stadt das Chaos aus“, titelte der Tagesspiegel bereits 2014 [1]. Gemeint war die Hauptstadt Berlin. Ganz zu schweigen von Osteuropa, wo aufgrund von Krieg kurzerhand der Strom abgestellt wird, Länder nicht versorgt werden oder der gesamte Strommarkt samt Infrastruktur mehr als wackelig ist. Ein Grundproblem zeigt sich unter anderem in der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Laut Statistischem Bundesamt „basierte die Energieversorgung in Europa sehr stark auf den fossilen Brennstoffen Kohle, Erdöl und Erdgas.“ Und weiter heißt es: „In den letzten 40 Jahren wurden sie von der Kernenergie als nicht-fossilem Brennstoff ergänzt. Angesichts des Klimawandels und knapper werdender Ressourcen gewinnen die erneuerbaren Energieträger wie Wasser, Wind und Biomasse zunehmend an Bedeutung“ [2]. Ein Papier zum Thema „Erneuerbare Energien in Zahlen“, herausgegeben vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), sieht den Bereich der erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung weiter auf dem Vormarsch. „Gut 187 Milliarden Kilowattstunden Strom (2014: 161 Milliarden Kilowattstunden) wurden im Jahr 2015 aus erneuerbaren Energien erzeugt. Damit konnten die Erneuerbaren ihren ersten Rang im Strombereich vor der Braunkohle deutlich ausbauen und erreichten einen Anteil von 31,6 Prozent am Bruttostromverbrauch (2014: 27,3 Prozent)“, so das BMWi [3]. Das Fraunhofer ISE hat „Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland“ zusammengestellt. „In Summe produzierten die Erneuerbaren Energiequellen Solar, Wind, Wasser und Biomasse im Jahr 2016 ca. 186 TWh. Sie liegen damit ungefähr auf dem Niveau des Vorjahres“ [4]. Das klingt erfreulich, gerade vor dem Hintergrund, dass der Ausbau des erneuerbaren Energiesektors eine zentrale Säule der Energiewende für das BMWi bedeutet. Mithilfe des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verfolgt das Ministerium den Umbau der Energieversorgung, um „den Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung bis 2050 auf mindestens 80 Prozent zu steigern“ [5]. Damit sollen vor allem der Klima- und Umweltschutz gestärkt sowie die volkswirtschaftlichen Kosten einer zukünftigen Energieversorgung reduziert werden. Ein wichtiger Moment in diesem Kontext spielt die technologische Entwicklung, um den Bereich der erneuerbaren Energien zielführend und zukunftssicher voranzutreiben – auch und gerade mithilfe von Geoinformationen.

Neue Regelungen und Hemmnisse

Und doch sind Zweifel angebracht am zukünftigen Weg hin zu einer Gesamtstrategie im Energiesektor. Zwar setzt die Europäische Union (EU) darauf, den Anteil erneuerbarer Energien am Energieverbrauch in der EU bis 2030 auf mindestens 27 Prozent zu erhöhen [6], doch trübt das Ende 2016 veröffentlichte Energiepaket der EU den eingeschlagenen Weg. Dieses „Energiepaket“ sieht unter anderem zukünftig stärkere Regeln bei der Einspeisung für erneuerbare Energien vor. Laut Nachrichtenportal „euronews“ sollen „erneuerbare Energien keinen bevorzugten Zugang zu den Netzen bekommen“ [7]. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e. V. (BEE) schreibt hierzu: „So sollen nach dem Willen der EU-Kommission Erneuerbare Energien nicht mehr in vollem Umfang bevorzugt einspeisen dürfen, sondern nur Anlagen mit einer Leistung unter 250 kW, wenn gleichzeitig Ökostrom einen Anteil von 15 Prozent an der Stromerzeugung erreicht hat“. Rainer Hinrichs-Rahlwes, Europaexperte im BEE-Vorstand:„Durch die jetzigen Rahmenbedingungen für Fördersysteme fehlen Investoren Investitions- und Rechtssicherheit“. Und er ergänzt: „Das verlangsamt die Energiewende, konterkariert die Klimaschutzziele und verunsichert Investoren“ [8]. Nun liegt es in der Natur der Sache, dass das offizielle Sprachrohr pro erneuerbare Energien die geplanten Einschränkungen kritisch sieht. Gegenwind kommt auch von der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Diese kritisiert die Vorschläge aus Brüssel, da „sich die Klimabeschlüsse von Paris darin nicht widerspiegeln und erneuerbare Energien ausgebremst werden“. Für die DUH stelle der Wegfall des Einspeisevorrangs für erneuerbare Energien die Gefahr dar, dass „Strom aus klimaschädlicher Erzeugung den erneuerbaren Strom im Netz verdrängt und mehr Treibhausgase ausgestoßen werden“ [9]. Kritik kam Anfang des Jahres auch von der Süddeutschen Zeitung (SZ). Diese schrieb mit Bezug auf den Rechnungshof: „Die Bundesregierung macht schwere Fehler in der Energiepolitik. Das geht aus einem Bericht des Bundesrechnungshofs hervor, über den die FAZ berichtet. In dem noch unveröffentlichten Dokument, das dem Haushaltsausschuss des Bundestags vorgelegt werden soll, ist die Rede von schwerwiegenden Mängeln bei der Kontrolle der Energiewende“ [10]. Im Grunde werden damit Vorhaben zur Förderung erneuerbarer Energien ad absurdum geführt. Wenn die politisch Verantwortlichen nicht willens sind, verbindliche und vor allem investorenfreundliche Regelungen zu treffen, kommen Initiativen im erneuerbaren Energieumfeld nicht vom Fleck.
Energiewende heißt auch, viele Faktoren zu berücksichtigen (Bild: fotolia.com_K.C.)

Von Technologien, Big-Data und der Wissenschaft

Die Energiewende zu gestalten heißt auch, auf neue Technologien zu setzen. Nicht im Sinne „smarter“ Marketingbegriffe, deren Inhalte und Bedeutungen sich dem Betrachter kaum erschließen. Vor allem deshalb, weil die intelligenten Energielösungen zunächst die Verkaufsstrategien der Unternehmen beflügeln und nicht in erster Linie Aufklärungsarbeit leisten. Etwas realistischer sah das Ganze Wirtschafts- und Energieminister Sigmar Gabriel bereits im Jahr 2014: „Der Umbau der Energieversorgung in Deutschland ist ein Jahrhundertprojekt, das wir zum Erfolg führen wollen. (…) Das Technologieprogramm E-Energy leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. So kann etwa der Netzbetrieb durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien wesentlich effizienter werden“ [11]. In diesem Technologiemix können Geoinformationen einen entscheidenden Mehrwert bieten. Darauf verweist unter anderem der Verband der Geoinformationswirtschaft Berlin Brandenburg e. V.: „Geoinformationstechnologien spielen für viele Entscheidungsfindungen und Prozessoptimierungen eine zentrale Rolle“, unter anderem „bei der Auswahl von Standorten für erneuerbare Energien“ [12]. Beispielsweise setzt das Unternehmen Esri mit GIS-Technologien auf eine schnellere Energiewende. Hierzu hießt es aus dem Unternehmen: „Schon heute dient Esri Technologie den Energieerzeugern, Projektierern und Anlagenherstellern bei der Identifizierung neuer Standorte, bei der Planung neuer Transporttrassen und der Netzanbindungsanalyse“. Konkret verknüpft Esri damit Apps und „Fachschalen zur Zeichnung und Konstruktion von Windkraftanlagen“ [13]. Und auch im Bereich der erneuerbaren Energien spielt Big Data eine wichtige Rolle. Die Deutsche Welle (DW) berichtete in einem Beitrag zu „Windkraft: Mehr Effizienz durch Big Data“ vom Oktober 2016 davon, dass „immer mehr Firmen und Forschungseinrichtungen im Bereich der erneuerbaren Energien (…) auf Big Data“ setzen. Und weiter heißt es: „Sie sammeln riesige Datenmengen, filtern sie und werten sie aus, um den optimalen Nutzen daraus ziehen zu können. Das Potenzial dieser Daten insbesondere im Bereich der Windstromerzeugung ist immens“ [14]. Den Betreiberfirmen sei es mithilfe der Daten möglich, wichtige Informationen über den Zustand der Anlagen zu erhalten sowie Vorhersagen für eine effizientere Nutzung der Turbinen zu treffen. In eine ähnliche Richtung denken auch die Wissenschaftler am Lehrstuhl für Geoinformations-Engineering der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH). Der Lehrstuhl forscht an der Entwicklung von Algorithmen und Berechnungsverfahren, „um das technische und ökonomische Potenzial der Wind- und Sonnenenergie in der Schweiz zu bestimmen“. Ein aktuelles Projekt beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Programms, das dem Anwender unter anderem die Bestimmung geeigneter Standorte für Wind- und Solaranlagen in der Schweiz ermöglicht [15]. Die Hochschule für Technik Stuttgart (HFT) hat im Rahmen eines Projekts im Studiengang „Vermessung und Geoinformatik“ ein Geoinformationssystem zum Thema erneuerbare Energiequellen aufgebaut. Das sogenannte „GreenEnergyGIS“ „informiert Benutzer über den aktuellen Stand vorhandener Anlagen in Deutschland“ – von Windkraftanlagen über Wasserkraftwerke bis zu Biogasanlagen und Solarkraftwerke. Die Daten werden in einer Karte dargestellt. Als Datengrundlage der GIS-Anwendung dient OpenStreetMap [16]. Solche Vorhaben unterstützten den erneuerbaren Energiesektor. Sie sind ein wichtiges Bindeglied, um mithilfe der Wissenschaft zu neuen Erkenntnissen und Prozessen im Big-Data-Umfeld zu gelangen. Wichtig bei all dem ist es aber, diese Daten sinnstiftend zu verknüpfen und auszuwerten. Im Sinne neuer Wege und Ziele im Bereich der erneuerbaren Energien. Die Zeit drängt. Bezeichnet in diesem Zusammenhang: Graeme Maxton, Generalsekretär des Club of Rome, forderte im Rahmen des 5. Stuttgarter Forum für Entwicklung im Oktober 2016 in Stuttgart eine stärkere Zusammenarbeit aller Akteure – von der Zivilgesellschaft über Nationalstaaten bis zur Wirtschaft. Für G. Maxton sei eine Umkehr unumgänglich und machbar. Denn es sei keine Frage der Technologie oder der Finanzen. „Wir haben alles“, so G. Maxton. Es sei einzig eine Frage der Organisation. Also ein Aufruf zum Handeln. Sonst droht nicht nur „Old Holland“, sondern das alte Europa mit Kerzenschein im Dauermodus. » Mehr zum Thema erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der gis.Business.
Quellen: [1] http://www.tagesspiegel.de/berlin/katastrophenschutz-in-berlin-bei-stromausfall-bricht-in-der-stadt-das-chaos-aus/9444242.html [2] https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/Internationales/FaltblattErneuerbareEnergien0040003119001.pdf?__blob=publicationFile [3] http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/E/erneuerbare-energien-in-zahlen,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf [4] https://www.ise.fraunhofer.de/de/daten-zu-erneuerbaren-energien/daten-zu-erneuerbaren-energien#title-35c311fe59f68fd093cdfb5b33123914 [5] http://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Dossier/eeg.html [6] http://ec.europa.eu/clima/policies/strategies/2030_de [7] http://de.euronews.com/2016/11/29/heftige-kritik-am-eu-energiepaket [8] http://www.bee-ev.de/home/presse/mitteilungen/detailansicht/verpasste-chance-eu-kommission-verlangsamt-europaeische-energiewende/ [9] http://www.presseportal.de/pm/22521/3496685 [10] http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/erneuerbare-energien-rechnungshof-regierung-macht-teure-fehler-bei-der-energiewende-1.3329829 [11] http://www.erneuerbare-energien.de/EE/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2014/2014-05-07-gabriel-informations-und-kommunikationstechnologien-sind-ein-wichtiger-baustein-der-energiewende.html [12] http://www.geokomm.de/zahlen-und-fakten.html [13] https://www.esri.de/branchen/ver-und-entsorgung/erneuerbare-energien [14] http://www.dw.com/de/windkraft-mehr-effizienz-durch-big-data/a-36211691 [15] http://www.gis.ethz.ch/forschung/gis-fuer-erneuerbare-energien.html [16] https://www.hft-stuttgart.de/Studienbereiche/Vermessung/Bachelor-Vermessung-Geoinformatik/Projekte/greenenergygis/index.html/deWeiterlesen


Die neue Drohnenverordnung – Fluch oder Segen?

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt hat im Januar die neue „Verordnung zur Regelung des Betriebs von unbemannten Fluggeräten“ auf den Weg gebracht und dem Bundeskabinett vorgelegt. Die neuen Regeln bedeuten für Unternehmen, aber auch für den Hobbybereich einige Veränderungen.Weiterlesen


Das Drohnen-Taxi hebt ab Richtung Zukunft

Erinnern Sie sich noch an Bruce Willis mit seinem fliegenden Taxi in „Das fünfte Element“ (1997)? Was damals Science-Fiction war (und auch heute im Grunde noch so ist), könnte bald Wirklichkeit werden: Dubai plant den Einsatz von autonomen Drohnentaxis ab Juli 2017.Weiterlesen


gis @ Leica Tour 2017

9:00 Uhr

Alle Jahre wieder macht die Leica Tour auch im Rhein-Main-Gebiet halt. Dieses Jahr zum wiederholten Mal in Schwalbach/Ts. Und auch in diesem Jahr bin ich wieder vor Ort um zu berichten. Seien Sie "live" dabei auf Facebook, Twitter oder Instagram. Die Zusammenfassung gibt es dann im Anschluss hier im Blog. Viele Grüße,
Annika Wohlleber

16:15 Uhr

Vermessen der Welt – vom Großen ins Kleine

Die diesjährige Roadshow von Leica stand unter dem Motto „Vermessen der Welt – vom Großen ins Klein“. Rund 100 Anwender aus Stadtvermessungsämtern, Vermessungsbüros u. v. m. haben sich heute zu alljährlichen Leica Tour getroffen. Auf der Agenda standen Produktvorstellungen und Praxisbeispiele, aber auch eine Vorstellung des Hexagon Konzerns mit Leica als Teil der Unternehmensgruppe. 

Leica Geosystems – Part of Hexagon

Leica Geosystems versteht sich bereits seit rund 200 Jahren als Pionier in der Vermessung. Erst seit 2005 (oder schon seit 2005?) gehört Leica zur Hexagon AB, einem Anbieter für Mess-, Visualisierungs- und Informationstechnologien mit Hauptsitz in Stockholm/Schweden. Hexagon ist inzwischen in 46 Ländern mit mehr als 16.000 Mitarbeitern vertreten. Zwei Drittel des Umsatzes von Hexagon machen Leica und Intergraph. Etwa 11 % des Unternehmensumsatzes fließen in die Forschung und Entwicklung, in der wiederum rund 3.400 Mitarbeiter beschäftigt sind.  >>> Mehr zum Hexagon-Konzern erfahren Sie übrigens auch in unserem ersten Heft der gis.Business 2017, das am 2. März 2017 erscheint. <<<

Lösungen von Leica Geosystems

Im Rahmen der Roadshow hat Leica Geosystems verschiedenste Lösungen vorgestellt. Vom zukunftssicheren GNSS Unlimited über das selbstlernende GNSS RTKplus und das 3-cm-genaue, Korrekturdaten-freie SmartLink bis hin zur Katasterlösung Captivate, der Monitoring-Lösung GeoMOS Now und, und, und… Damit will ich Sie aber gar nicht langweilen. Wenn Sie sich für die vielfältigen Produkte von Leica interessieren, testen Sie doch einmal unsere neue Suche hier auf der Website :-) Aber sogar der Wichmann Innovations Award hat es in die Präsentation von Leica Geosystems geschafft, denn mit der Mobile-Mapping-Lösung „Pegasus:Backpack“ hat das Unternehmen 2015 den ersten Platz geholt.

Datenerfassung aus der Hosentasche – Produktneuheit BLK 360

Eigentlich wurde der neue 360°-Scanner bereits im November 20016 erstmals vorgestellt – er darf aber natürlich auch im Rahmen der Roadshow nicht fehlen. Der besonders kleine und handliche Laserscanner ist ausgestattet mit drei LED-Kameras und einem LED-Blitz sowie einer Wärmebildkamera. Der BLK360 versteht sich im Grunde als reiner Datenkollektor: Er sammelt Daten in seinem 64-GB-großen internen Speicher, alle Prozesse aber laufen extern auf dem iPad pro. Die Synchronisierung, Georeferenzierung und Steuerung des Geräts erfolgt komplett mit der Recap 360 App von Autodesk, die im Bundle mit dem Scanner für rund 15.000 Euro ab April ausgeliefert wird. Hübsch ist das jüngste Mitglied in der Leica-Familie auf jeden Fall anzusehen – Leica rät gar zu einer „coolen Sonnenbrille“ wenn man mit dem Mini-Man-in-Black im Feld arbeitet ;-) :-P "Breaking-News": Gestern Abend hat der BLK360 den "PRISM Award for Photonics Innovation" gewonnen.

Starke Partner

Wie auch schon in den vergangenen Jahren hat Leica Geosystems Parnerunternehmen zu Tour eingeladen. Mit dabei waren heute in Schwalbach Burg Software & Service mit der neuen Kivid-Feld-App unter Leica Captivate, Frox – Die IT Fabrik mit der FX Smart Android App zur Datenerfassung mit Smartphone-Genauigkeit sowie HHK Datentechnik GmbH und RIB Software AG. Etwas schade allerdings: Zu den Präsentationen dieser Partner im Anschluss an die Mittagspause waren nur noch gut ein Drittel der Teilnehmer anwesend :-( Zum Abschied gab es für alle Teilnehmer noch eine kleine "analoge Datenbank": Prima Sache für mich Zettel-Tante ;-) Ja, trotz Digitalisierung, Smartphones, Tablets und Social Media brauche ich immer noch Notizzettel :-D Nun wünsche ich Ihnen ein schönes und entspanntes Wochenende! Bis bald,
Ihre Annika-Nicole Wohlleber Weiterlesen


Kick-off in ein spannendes Jahr - Ein Blick hinter die Kulissen

Während Gerold Olbrich, Katja Hanel und ich arbeitstechnich in Offenbach beheimatet sind, schreiben unsere Redakteure Dr. Annemarie Müller und Andreas Eicher ihre Beiträge für die gis.Business jeweils einige Stunden Fahrt entfernt von uns. Den heutigen Tag aber haben wir genutzt, um alle einmal live und in Farbe an einen Tisch zu kommen, um neue Pläne für Sie – unsere treuen Leser – zu schmieden. Während wir über Themen gesprochen haben, die die Branche derzeit ganz offensichtlich beschäftigen, will ich aber hier und jetzt auch Ihnen den Chance geben, sich aktiv einzubringen: Was interessiert Sie ganz persönlich im Bereich Geoinformationen, Vermessung und Geo-IT?
Was fehlt Ihnen?
Was sollten wir unbedingt näher beleuchten?
Wir freuen uns immer über Ihre Kommentare.
Aber auch abseits unseres Print-Hefts haben wir spannende neue Formate und Ideen entwickelt. Und so soll unser Meeting heute nicht nut ein Kick-off in die Heftproduktion 2017 gewesen sein, sondern auch ein Start für mehr Infos hier im Blog. Mehr "Hinter den Kulissen", mehr Meinungen, mehr aktive Mitgestaltung durch Sie und mehr "Geo zum Anfassen". Wir starten also hochmotiviert und hoffen, Sie belohnen uns durch regelmäßige Besuche der Website und den ein oder anderen Kommentar ;-) Viele Grüße,
Ihre Annika Wohlleber (die Kleine unten in der Mitte *g*) Foto v.l.n.r.: Gerold Olbrich, Katja Hanel, Annika-N. Wohlleber,
Annemarie Müller, Andreas Eicher
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#YII2016 – Zwischen Award Ceremony, Foren und kaputten Laptops

Der Mittwoch in London war lang … sehr lang … zu lang, um dann noch einen Blogbeitrag zu schreiben. Denn am Mittwoch stand neben den offiziellen Keynotes und den ersten Themenforen auch die große Be Inspired Awards Ceremony auf der Agenda. Aber von Anfang an: Der zweite Tag der offiziellen Konferenz begann mit der Corporate Keynote von Greg Bentley und stand unter der Überschrift „Converging and Connecting“. Schon das Intro der Keynote schuf eine besondere Atmosphäre. Im vollbesetzten Kings Ballroom mit schätzungsweise 700 Zuschauern griff der CEO des Unternehmens die Themen auf, die er der Presse bereits am Montag vorgestellt hatte: Er definierte BIM aus der Sicht von Bentley und stellte den Open Roads Designer sowie die AssetWise Connect Edition vor. Vielleicht die wichtigste News aus GIS-Sicht (die ich am Montag noch nicht verraten durfte *g*): Topcon und Bentley arbeiten von nun an mit vereinten Kräften an Cloudservices. Die Partnerschaft steht unter dem Fokus „Constructioneering“ und soll damit den wachsenden Bedürfnisse der globalen Infrastrukturen gerecht werden. „We live in a 3D world with 4D challenges, 5D constraints and 6D requirements“, so Ray O’Connor, CEO von Topcon. Die Unternehmen wollen im ersten Schritt eine nahtlose Verbindung zwischen der ProjectWise Connect Edition von Bentley und Topcons Magnet Enterprise gewährleisten und Context Capture für die Massendatenverarbeitung via UAS integrieren. Außerdem stellten Bureau Veritas und Microsoft verschiedene Ansatzpunkte ihrer Partnerschaft mit Bentley vor. Im Anschluss an die Keynotes und das Mittagessen konnten die Teilnehmer zwischen verschiedenen Themenforen wählen. So wurde im „Visions fort he Future“-Forum beispielsweise über hybride Lidar-Systeme und die Potenziale von 3D-Modellen berichtet. Da Aden Mercer, Industry Marketing Director – Utilities and Government, am Montag im Rahmen der Speed-Interviews bereits ausgebucht war, hatte ich die Gelegenheit am Mittwoch Abend nochmal mit ihm über die vorgestellten Neuheiten und das Potenzial für den GIS-Markt zu sprechen. Davon aber später mehr. Am Abend waren alle zur Be Inspired Awards Ceremony eingelandet – in Smoking und Abend- bzw. Cocktail-Kleidung. Nach einem hervorragenden Dinner, bei dem ich die Gelegenheit hatte auch wieder einmal mit deutschen Gästen von Siemens und DJI zu sprechen, wurden die Awards verliehen. Zur Einstimmung sang Chris Barron, Chief Communications Officer bei Bentley Systems, den umgetextet Song „50 Ways to Be Inspired“ (Original: 50 Ways to Leave Your Lover). Dann wurden zunächst die „Special Recognition“-Preisträger geehrt und im Anschluss aus über 300 Bewerbern und 53 Finalisten in 18 Kategorien die „Be Inspired Award“-Gewinner ausgezeichnet. Mit dabei in der Kategorie „Reality Modeling“ war das Projekt Helsinki 3D+ von dem ich bereits am Dienstag berichtet habe. Zum Ausklang des Abends ergriff dann erneut Chris Barron das Mikrofon für eine ganz spezielle, Bentley-eigene Version des Songs „Hello“ von Adele. Der letzte Tag der Konferenz war erneut geprägt von verschiedenen Foren und Vorträgen sowie den Präsentationen einiger Special-Recognition-Award-Preisträger. In der Mittagspause wollte ich nun eigentlich bereits diesen Beitrag schreiben. Leider war mein Laptop wohl der Meinung, ich bräuchte eine Pause und hat sich mit einem Bluescreen verabschiedet. Nach einer herzlichen Verabschiedung von den Verantwortlichen und Teilnehmern, ging diesmal mein Flug pünktlich und mein Gepäck war sogar auch an Board ;-) Nun schwelge ich noch ein wenig in Erinnerungen während ich bereits mitten ind er Produktion der gis.Business 6/2016 stecke (und auf meinen neuen Laptop warte *g*). Nach vier Jahren in London findet die „Year in Infrastructure“-Konferenz nächstes Jahr in Singapur statt. Man darf gespannt sein, welche spannenden Neuigkeiten Bentley dann für uns bereithält. Viele Grüße,
Annika-Nicole WohlleberWeiterlesen


#YII2016 - Be Inspired Award Presentations

Der erste „offizielle“ Konferenztag der „Year in Infrastructure“ stand ganz im Zeichen der „Be Inspred Award“-Finalisten. Direkt nach dem Frühstück konnte man die Unternehmen zu einem Kurzinterview an Stehtischen im Frühstücksraum treffen. Anschließend starteten dann in verschiedenen Räumen jeweils halbstündige Präsentationen. Unterbrochen wurden diese nur von der Mittagspause und den „Technology Keynotes“, also der nun offiziellen Vorstellungen der Produktneuheiten von Bentley. Im Vergleich zu gestern allerdings in einem wesentlich imposanteren Rahmen mit deutlich gewachsenem Publikum. Insgesamt hatten sich mehr als 300 Projekte für den diesjährigen Award beworben. Daraus wurden 60 Finalisten in 18 Kategorien von einer Jury gewählt. Besonders gefallen haben mir zwei Projekte aus dem Bereich „Reality Modeling“: Das „A9 Dualling Programm“ von CH2M Fairhurst Joint Venture, bei dem es um den zweispurigen Ausbau der rund 130 km langen A9 zwischen Perth und Inverness in Schottland bis 2025 geht. Im Rahmen der Präsentation wurde genau erklärt welche Komponente der Bentley Connect Edition warum und wo zum Einsatz kam (und natürlich auch weiterhin kommt). So sollen ein besseres Verständnis und ein höheres Engagement der Interessengruppen, sowie eine effektivere Kommunikation im Team gewährleistet werden. Außerdem spare die Arbeit mit einem interaktiven 3D-Modell deutlich an Zeit (und damit natürlich auch an Geld). Ein weiteres interessantes Projekt war „Helsinki 3D+“ bei dem die Stadt Helsinki in einem Projekt ein semantischen 3D-Stadtmodell hat erzeugen lassen. Dabei kommen sowohl ein City-GML-Model als auch ein Mesh-Model zum Einsatz. Die Bodenauflösung liegt bei 10 cm. Die aus dem Projekt gewonnenen Daten stehen ab 1. Dezember 2016 als Open Data zur Verfügung. Ab 19 Uhr konnte bei der Welcome Reception bei Fingerfood und Getränken wieder fleißig genetzwerkt (oder passend zur Veranstaltung: „CONNECTED“) werden. Zu allgemeinen Belustigung und als nette Erinnerung gab es für alle noch eine Fotobox, die intensivst genutzt wurde. Während morgen die Jury noch einmal tagt, um am Abend die Gewinner bekannt zu geben, stehen verschiedene Keynotes und Themenforen auf der Agenda. Good Night from London,
Annika-Nicole WohlleberWeiterlesen


Year in Infrastructure Conference - Tag 1

In London tummeln sich gerade Pressevertreter aus der ganzen Welt gemeinsam mit Award-Anwärtern und Kunden von Bentley. Das Unternehmen hat wieder zur „Year in Infrastructure“-Konferenz (YII) eingeladen. Ich bin bereits gestern angereist – mit allerhand Schwierigkeiten: Der erste Flug wurde aufgrund des typisch englischen Wetters gechancelled, der zweite Flug war ausgebucht, für den dritten Flug habe ich es dann tatsächlich in allerletzter Sekunde von der Standby-Liste noch in den Flieger geschafft. Vielen Dank an Nina H. unbekannter Weise, die nicht erschienen ist. Leider hat dieses „Last-Minute-Boarding dazu geführt, dass mein Koffer es natürlich nicht mehr mit in die Maschine schaffte. Ich war also gegen 19:15 Uhr endlich eingecheckt, aber außer meinem Laptop und meinem Geldbeutel hatte ich nichts wirklich Notwendiges dabei. Glücklicherweise hat sich Aravinda Billavara von Bentley Systems meiner angenommen und mir einen leckeren Libanesen in der Nähe des Hotels gezeigt. Ohne Gepäck bin ich dementsprechend mit etwas Unbehagen in den Media Day heute gestartet. Der Dresscode war zwar mit Business Casual angegeben, aber rund um mich herum waren allerhand Menschen in Anzügen – und ich dazwischen mit Jeans und T-Shirt. Nun gut, zumindest kam ich mit dieser Geschichte gleich in Kontakt ;-) Während des gemeinsamen Frühstücks wurde uns die Agenda und Organisatorisches präsentiert bevor es in thematische Briefings und dann zur großen Pressekonferenz ging. Dort stellte Greg Bentley, CEO, die Presse-News vor: Die AssetWise Connect Edition sowie der OpenRoads Designer wurden angekündigt. Eines der Leitthemen der Konferenz ist „Reality Modeling goes Mainstream“. Außerdem waren verschiedene chinesische BIM-Projekte im Fokus von Bentley. Dem boomenden asiatischen Markt trägt das Unternehmen auch damit Rechnung, dass die YII-Konferenz kommendes Jahr in Singapur stattfindet. Nach der Mittagspause ist dann auch endlich mein Koffer im Hotel angekommen, sodass ich mich vor den Speed-Interviews noch einmal frisch machen konnte. Kat Flesh und Raoul Karp aus dem Structural-Bereich standen mir Rede und Antwort über die Trends und Innovationen. Leider war es gar nicht so leicht allen Informationen zu folgend, während rundherum an rund 15 Tischen je drei Personen Gespräche führten. Der Abend des Media Day stand dann ganz im Zeichen des Networking. Wir wurden mit schönen, alten, roten Doppeldecker-Bussen am Hotel abgeholt und zum „The Counting House“ gefahren – kleine Stadtrundfahrt inklusive. Dort konnten wir uns bei leckerem Essen und einem Gläschen Wein mit einigen der allein 132 Pressevertretern sowie verschiedenen Juroren und Mitarbeiten von Bentley austauschen. Nun freue ich mich aber auf eine ruhige Nacht ohne Sorge um mein Gepäck und mit einem fantastischen Ausblick über London aus dem 21. Stock des Tower Wing. Gute Nacht und schöne Grüße aus London,
Annika Wohlleber P.S.: Für Live-Updates von der Konferenz folgen Sie uns doch auf Twitter oder Instagram :-)Weiterlesen


„Wir stellen uns den Herausforderungen unserer Kunden“

Andreas Eicher
Andreas Eicher 12.10.2016

Die Intergeo in Hamburg läuft. Mittendrin statt nur dabei ist einer der Platzhirsche der Geoinformationsbranche, Zoller + Fröhlich. Das Unternehmen zählt mit seinen weltweit rund 260 Mitarbeitern zu einem der Stammgäste der Leitmesse für Geoinformationen. Die Redaktion von gis.Business sprach mit Simon Kresser, Marketingmitarbeiter beim Allgäuer Unternehmen, über Produkte, Eindrücke und Weitblicke im Sinne des Kunden, im Rahmen der Veranstaltung. Ein Interview – kurz und bündig.Weiterlesen


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