Bodenbewegungsmonitoring im geodätischen Raumbezug

Jens Riecken, Bernd Krickel.pdf

Mit der Einführung des „Raumbezug 2016“ hat sich die ganzheitliche, integrierte Betrachtung des geodätischen Raumbezugs in der Praxis durchgesetzt. Der Arbeitskreis Raumbezug der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland (AdV) hat diesen Ansatz in das Zentrum seiner Richtlinie für den geodätischen Raumbezug des amtlichen Vermessungswesens in Deutschland – kurz: Rili-RB-AdV – gestellt. Mit ihr wird die Produktsicht als Grundlage für ein transparentes Qualitätsmanagement beschrieben. Als Baustein zur Qualitätssicherung soll in der vorliegenden Arbeit insbesondere die „neue“ Messmethode der Radarinterferometrie für das Bodenbewegungsmonitoring bewertet werden. Es wird aufgezeigt, wie diese Messmethode klassische terrestrische Mess­methoden zumindest ergänzen und in Teilen auch ablösen kann.
Schlüsselwörter: Integrierter geodätischer Raumbezug, Qualitätsmanagement, Bodenbewegungen, Radarinterferometrie

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