Über die Erweiterung des ingenieurgeodätischen Monitorings

Fritz K. Brunner, Helmut Woschitz

Das ingenieurgeodätische Monitoring hat einen hohen Reifegrad erreicht und liefert Informationen mit Genauigkeiten im Millimeterbereich. Allerdings haben diese Messungen als natürliche Grenze die Oberflächen der Bauwerke und geotechnischen Objekte. Die Verwendung von eingebetteten Sensoren, vor allem faseroptischen Sensoren (FOS), kann wichtige Informationen aus dem Inneren von Objekten liefern, und zwar in kontinuierlicher Form. Die kombinierte Auswertung von Daten aus dem ingenieurgeodätischen Monitoring und eingebetteten FOS Messungen könnte einen Paradigmenwechsel in der Ingenieurgeodäsie einleiten.


Schlüsselbegriffe: Faseroptische Sensorik, Ingenieurgeodäsie, Paradigmenwechsel

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