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Lessons learnd

Esri hat seine Lektionen in Sachen Anwenderkonferenz gelernt – San Diego sei dank.

Als ich vor einigen Jahren auf einer Esri-Anwenderkonferenz war, spielte sich das Ganze im Deutschen Museum in München ab. Heute hat die Europa- Afrika- und Mittlerer Osten-Konferenz einen mehr als aufgefrischten Charme. Man trifft sich im Congress Center der Münchner Messe, 2.000 Besucher, viele davon nicht deutschsprachig – da will, da muss auch Esri Deutschland etwas bieten. Atmosphäre und Kommunikation stehen bei der Esri-Konferenz neben Information heute oben an.

Tag eins war geprägt von Emotion, das Unternehmen umwirbt seine Kunden, in dem es ihnen die Bedeutung ihrer Arbeit vor Augen führt und sie in einen globalen Kontext einbindet. Tag eins war eine große Show, und diejenigen, die schon in San Diego bei der internationalen User-Konferenz waren, sagen, dass Parallelen bestehen. Am Beeindruckensten fand ich persönlich Felix Finkbeiner, der Plant for Planet gegründet hat. Der vielleicht Dreizehnjährige hat gestern das Publikum gerockt. Fast 2.000 Erwachsene umgarnte er in bestem Englisch und informierte über die Initiative von Kindern, die weltweit Bäume pflanzen wollen. Nicht einen oder zwei, sondern 14 Milliarden. Und die Kids sind sehr aktiv.

Wem das alles am ersten Tag zu weit an den eigenen Fragestellungen vorbei ging, der kam am zweiten Tag auf seine Kosten. Mit viel amerikanischem Verve stellten die Esris ihre Produkte vor. Was neben den Informationen dabei hängenbleibt ist, dass Esri es (mittlerweile) versteht, sein Publikum zu unterhalten - und für seine Lösungen zu begeistern.

Infos zu den Produkten gibt es hier.

806 - Lessons learnd

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